2017 Château Belgrave 5e Cru Classé Haut-Médoc AOC

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      € 35,00
      75 cl Flasche | Preis pro Flasche
      (€ 46,67 / l )
      Preis inkl. Mwst.,
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      Sicherer Wert aus dem Haut-Médoc

      Das Château Belgrave liegt in dem vermutlich schönsten Weinbaugebiet, das die berühmte Weinbauregion Bordeaux zu bieten hat. In der Gemeinde Saint-Laurent-Médoc, die sich in der Appellation Haut-Médoc befindet, ist der Atlantische Ozean zum Greifen nah. Belgrave wird seit Jahren unterschätzt. Das freut all jene, die beste Qualität zum besten Preis wollen.

      Produktbeschreibung

      Degustationsnotiz

      Purpurgranat mit rubinrotem Rand. Duftiges Bouquet mit Fliedernoten und Preiselbeeren, dahinter rote Johannisbeeren und fleischige Noten. Am burschikosen Gaumen mit strengen Tanninen, kernigen Noten und etwas austrocknend. Im sehnigen Finale mit Walnussschalen und etwas sprödem Extrakt. Das muss der Wein erstmal verdauen.

      Zusatzinformationen

      Artikelnummer 0106617075B6000
      Alkoholgehalt 13.0% vol.
      Rebsorte(n) Cabernet Sauvignon, Merlot, Petit Verdot
      Trinkreife 2023–2036
      Passt zu Toller Begleiter zu Schmorbraten, Entrecôte, Rumpsteak, schwarzen Trüffeln und Côte de bœuf. Ebenso passend zu Lammgigot, Confit de canard und Hartkäse.
      Herkunftsland Frankreich
      Region Bordeaux
      Subregion Haut-Médoc
      Produzent Château Belgrave
      Servier-Empfehlung Chambriert bei 16-18 Grad servieren. Tipp: Eine Stunde vorher öffnen, degustieren und dann entscheiden ob der Wein dekantiert werden soll oder nicht.
      Ausbau in Barrique
      Weinbau Traditionell
      Kategorie Lagerfähige Rotweine
      Allergene Enthält Sulfite

      Château Belgrave

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      Château Belgrave
      Château Belgrave liegt in einer der schönsten Gegenden, die das weltberühmte Anbaugebiet Bordeaux zu bieten hat – in der Gemeinde Saint-Laurent-Médoc scheint der Atlantische Ozean zum Greifen nah. Historisch blickt Château Belgrave auf eine ereignisreiche Geschichte zurück: Ursprünglich wurde das Château im Jahr 1740 während der Regierungszeit Ludwigs XV. als nobler Jagdpavillon errichtet. Diese Verbindung zwischen Château Belgrave und der Jagd erklärt sowohl das goldene Frettchen, das bis heute das Etikett ziert, als auch den Namen „Diane de Belgrave“ für den Zweitwein des Châteaus, denn in der römischen Mythologie symbolisiert Diana die Göttin der Jagd. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte das Chateau dann nicht nur seinen Namen – früher hieß es einmal Coutanceau –, sondern auch mehrmals den Besitzer. Damit einher ging, dass exzellenten Ernten trotz des erstklassigen Terroirs auch zahlreiche schwierige Jahrgänge folgten.

      Gehört zu den besten Werten des Bordelais

      Doch seit Chateau Belgrave 1979 vom renommierten Handelshaus Dourthe übernommen wurde, hat beeindruckende Konstanz Einzug erhalten und sich die Qualität der Weine
      signifikant verbessert. Nach großflächigen Neupflanzungen und auch durch das Engagement der bekannten Önolog ie-Koryphäen Émile Peynaud, Michel Rolland und Alain Reynier war bereits zu Anfang der 1990er Jahre ein deutlicher Aufschwung zu verzeichnen. 1982 wurden dann Gärbehälter aus Edelstahl angeschafft und im Jahr 2004 schließlich wurde ein neuer, hochmoderner Keller in Betrieb genommen. Nicht zuletzt dank der unermüdlichen Arbeit, die Direktor Frédéric Bonnaffous und Weinguts-Manager Bertrand
      Delavelle Jahr für Jahr leisten, gehört Château Belgrave heute in puncto Genuss-Preis-Verhältnis ganz zweifellos zu den besten Werten des Bordelais. Der Ansporn jedes Jahr stets noch ein Stück besser zu werden, ist in den Weinen regelrecht spürbar respektive schmeckbar.

      Medoc-Klassiker mit enormen Alterungspotential

      Das Weingut umfasst knapp 60 Hektar und bildet eine einzige zusammenhängende Parzelle, die sich über zwei Hügel erstreckt. Der Boden besteht aus einer dicken Buntkies-Sandschicht auf lehmigem Untergrund. Knapp 50 Prozent der Fläche sind mit der Rebsorte Cabernet Sauvignon, etwa 40 Prozent mit Merlot , 8 Prozent mit Cabernet Franc sowie circa 3 Prozent mit Petit Verdot bepflanzt. Die Lese aller Trauben erfolgt stets manuell, vor der Vergärung wird das Lesegut dann nochmal gründlich auf Fließbändern von Hand nachsortiert. Die Gärung wird in temperaturkontrollierten Behältern aus Edelstahl und Holz durchgeführt. Der anschließende Ausbau in den 225 Liter fassenden Barriquefässern dauert je nach Jahrgang zwischen 12 und 16 Monate, wobei jährlich etwa 50 Prozent der Fässer erneuert und zum ersten Mal belegt werden. Dabei entstehen faszinierende Medoc-Klassiker mit einem Alterungspotential von mehr als 15 Jahren. Allein das Farbenspiel der gekelterten Rotweine ist beeindruckend: tiefdunkle, fast schwarze und violette Lichtreflexe spiegeln sich im Glas. Der Nase präsentieren die Gewächse von Château Belgrave einen herrlichen Duft, der nicht nur an dunkle Beerenfrüchte, sondern auch an Kaffee, Tabak und Kakao erinnert. Im Mund kommt es zu einer regelrechten Aromen-Explosion: Brombeeren, Kirschen, Pflaumen und Johannisbeeren bescheren dem Gaumen einen gleichermaßen höchst intensiven wie auch perfekt ausbalancierten Geschmack, die Tannine sind bestens abgerundet, das Mundgefühl ist äußerst geschmeidig und der herrlich Bordeaux-typische Abgang hält lange an.

      Château Belgrave
      Lieu dit Darous
      33112 St-Laurent-de-Medoc
      Frankreich
      Tel. +33/556 59 40 20

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      Cabernet Sauvignon

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      Cabernet Sauvignon - unverwechselbar aromatisch

      Es gibt keine andere Rebsorte, die ein so hohes globales Ansehen hat wie der Cabernet Sauvignon. Insgesamt sind weltweit 300.000 Hektar Rebfläche mit der Cabernet Sauvignon bepflanzt. Die Cabernet Sauvignon liegt damit auf dem 1. Platz der internationalen Rebsorten-Statistik und gilt als eine der wichtigsten Rebsorten der Welt. Zudem ist die Cabernet Sauvignon die wohl am weitesten gereiste Rotwein-Rebsorte. Da sie eigentlich in allen Klimazonen gut wächst - außer in den kühlsten - lässt sich die Cabernet Sauvignon unter anderem in Argentinien, Australien, Brasilien, Griechenland, Israel bis hin zu Südafrika und Neuseeland finden – in Deutschland ist diese Rebsorte allerdings kaum vertreten.

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      Merlot

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      Petit Verdot

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      Petit Verdot

      Petit Verdot ist eine autochthone rote Rebsorte aus dem Südwesten Frankreichs. Ins Deutsche übersetzt bedeutet der Name Petit Verdot soviel wie „kleiner Grünling“ und verweist damit auf die Färbung der Trauben, die wegen der sehr späten Reife der Sorte in kühleren Jahren nicht voll ausreifen können – oft weisen dann nur wenige Weinbeeren eine rote Färbung auf und der überwiegende Teil bleibt grünlich. Ursprünglich spielte Petit Verdot vor allem in klassischen Bordeaux-Cuvées aus dem Medoc eine Rolle, wo die Sorte häufig als säurege- und farbgebende Komponente verwendet wurde, um den Weinen mehr Kraft und Langlebigkeit zu verleihen; wegen der geringen Größe der Weinbeeren ist der Tanningehalt von Petit Verdot recht hoch. Inzwischen ist die Rotweinrebe weltweit auf dem Vormarsch – während im Jahr 2000 nur etwa 1600 Hektar mit Petit Verdot bepflanzt waren, sind es heute bereits mehr als 8000 Hektar, nur circa 500 Hektar davon befinden sich im Bordelais.

      Während Petit Verdot im Bordelais nie sortenrein ausgebaut wird, sondern stets nur in kleinem Umfang für Weine mit Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon und Merlot Verwendung findet, werden in wärmeren Klimazonen, in denen die volle Reife der Trauben leichter zu erreichen ist, gelegentlich auch sortenreine Petit Verdot-Weine mit eindrucksvoller schwarzroter Farbe und kräftigem, robustem Geschmack gekeltert. Die größten Rebflächen außerhalb Frankreichs befinden sich in Spanien, Australien, Chile und den USA. Weine mit Petit Verdot-Anteil werden häufig im Holzfass ausgebaut und können sehr gut reifen. Mit ihrer würzigen Aromatik und ihrem kräftigen Körper passen diese Weine hervorragend zu Rumpsteak, schwarzen Trüffeln und Côte de bœuf.

      Entdecken Sie jetzt unser Petit Verdot-Rotweinsortiment.

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