2018 Château Valandraud 1er Grand Cru Classé B St-Emilion AOC

      € 218,00
      75 cl Flasche | Preis pro Flasche
      (€ 290,67 / l )
      Preis inkl. Mwst.,
      zzgl. Versand ›

      Produktbeschreibung

      Degustationsnotiz

      Undurchsichtiges, schwarzes Purpur mit violettem Rand. Was für ein konzentriertes Bouquet aus Wildkirschen, frisch gepflückten Alpenheidelbeeren und Cassis. Im zweiten Ansatz Holunder, parfümierter Pfeifentabak und frische Kaffeebohnen. Am kräftigen Gaumen mit seidiger Textur und sehr verlangenden Tanninen, aber die Frische macht hier den Unterschied, der Wein ist balanciert und trotz der straffen Vinifikation in Balance. Im gebündelten, katapultartigen Finale besticht der Wein mit tiefschürfender Mineralik, herrlicher Extraktsüsse und getrockneten schwarzen Beeren. Ein ganz grosser Valandraud mit einem gewaltigen Lagerpotenzial ausgestattet und sogar einen Tick besser als der überragende 2012, damit gehört er in die Spitzengruppe in St.-Émilion.

      Zusatzinformationen

      Artikelnummer 0563118075B6000
      Alkoholgehalt 15.5% vol.
      Rebsorte(n) Merlot, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon, Malbec, Carmenère
      Trinkreife 2028–2055
      Passt zu Toller Begleiter zu Schmorbraten, Entrecôte, Rumpsteak, schwarzen Trüffeln und Côte de bœuf. Ebenso passend zu Lammgigot, Confit de canard und Hartkäse.
      Herkunftsland Frankreich
      Region Bordeaux
      Subregion St-Emilion & Satellites
      Produzent Château de Valandraud
      Servier-Empfehlung Chambriert bei 16-18 Grad servieren. Tipp: Eine Stunde vorher öffnen, degustieren und dann entscheiden ob der Wein dekantiert werden soll oder nicht.
      Ausbau in Barrique
      Weinbau Traditionell
      Kategorie Lagerfähige Rotweine
      Allergene Enthält Sulfite

      Château de Valandraud

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      Château de Valandraud

      Einst von Robert Parker als „Bad Boy“ und „Schwarzes Schaf“ bezeichnet, gehören die Weine von Jean-Luc Thunevin heute zu den Aushängeschildern des Bordeaux. Seine Erfolgsgeschichte begann 1989 als großer Querdenker des Bordeaux, als Jean-Luc Thunevin gemeinsam mit seiner Frau Murielle Andraud eine Miniparzelle im Val de Fongaban in Saint-Emilion erwarb. Bis dahin arbeitete Thunevin als DJ und Weinhändler. Den gemeinsamen Traum eines Weinbergs im Bordeaux erfüllte das Paar sich mit geliehenem Geld.

      Schon in den Jahren zuvor sammelten Jean-Luc Thunevin und Murielle Andraud Erfahrungen in der Weinherstellung, während sie Ihre ersten Weine in Ihrer eigenen Küche mitten in der Stadt Saint-Emilion produzierten. Die Parzelle im Bordeaux umfasste damals nur 0,6 Hektar. Jean-Luc Thunevin und seine Frau bepflanzten das Weingut mit Qualitätsreben und gaben ihm den Namen «Château Valandraud ». Der Name des Weinguts setzt sich aus dem Ort des Grundstücks, Val de Fongaban, und den Namen von Thunevins Frau – Andraud – zusammen.

      Château Valandraud

      1991 vinifizierte Jean-Luc Thunevin seinen ersten Wein auf dem Weingut Château Valandraud und nur ein Jahr später gelang ihm mit seinem ersten Rotwein «Valandraud» bereits der große Durchbruch. Aus dem Garagenwein des Bordeaux wird innert Kürze ein gefeierter Kultwein. Und auch das Château Valandrauf verwandelte sich in den drauffolgenden Jahren in ein prachtvolles Weingut, das heute jegliche Blicke auf sich zieht und zu den erfolgreichsten Weingütern der Bordeaux gehört.

      Clos Badon

      1998 expandierte Jean- Luc Thunevin und wurde Besitzer des Weinguts Clos Badon – ebenfalls in Saint-Emilion. Das Weingut Clos Badon umfasst insgesamt 6,5 Hektar im Weinbaugebiet Bordeaux. Hier stellt Jean- Luc Thunevin den vorwiegend auf Merlot basierenden «Clos Badon» her. Dieser erstklassige Grand Cru wird rund 18 Monate in neuen Barriquen ausgebaut und ist ein echter Geheimtipp!

      Domaine Thunevin-Calvet

      Ein weiteres Meisterwerk aus dem Hause Thunevin ist der «Bad Boy Gold». Den Namen sowie das Etikett wählte Jean- Luc Thunevin aufgrund der anfänglichen Bezeichnungen von Robert Parker. Hergestellt wird der «Bad Boy in einer der landschaftlich schönsten Weinbauregionen im Süden Frankreichs -Languedoc-Roussillon. Hier in der Gemeinde Maury, befindet sich das Weingut Thunevin-Calvet. An diesem Weingut zeigt sich, dass die Kooperation zweier Topwinzer bestens funktionieren kann. Den Entschluss gemeinsam ein Weingut zu eröffnen, fassten Jean-Luc Thunevin und Roger Calvet bereits 2001. Seit dem Jahrgang 2004 wird hier außerhalb des Bordeaux auf Grundlage von schwarzem Schieferterroir die Gold-Edition erzeugt. Die Produktion des herausragendem Tropfen ist streng limitiert, da Thunevin und Calvet nur die besten Fässer für den Bad Boy ausselektieren.

      Dank seines erfolgreichen Garagenweins – Château Valandraud – wurde Jean-Luc Thunevin in weniger als einem Jahrzehnt zu einer bekannten Figur aus der Weinwelt des Bordeaux. Heute besitzen Thunevin und seine Frau Andraud neben dem genannten Weingut im Bordaux sowie dem in Languedoc-Roussillon, auch noch das Clos du Beau Père und die Domaine des Sabine in Pomerol.

      Château de Valandraud
      33330 Saint-Emilion
      Frankreich

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      75 cl Flasche (6er-Holzkiste)

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      Mövenpick Wein Stuttgart
      0711-6571585

      Merlot

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      Merlot - samtig und geschmeidig

      Die Merlot ist eine Kreuzung aus der schon ausgestorbenen Rebsorte Magdeleine Noire und dem Cabernet Franc. Die ursprüngliche Herkunft des Merlot ist - wie bei vielen anderen Rebsorten auch - unklar. Sie lässt sich allerdings in die Bordeaux Region zurückverfolgen, wo die Merlot Rotweine im 14. Jahrhundert erstmalig erwähnt wurden. Auch der Name der Rebsorte spricht für französische Wurzeln. Merlot ist von dem Wort „merle“ abgeleitet, das zu Deutsch Amsel bedeutet. Den Namen hat die Merlot den Vögeln entweder, aufgrund ihrer Vorliebe für die frühreifen Früchte, oder aber wegen ihrer, der Rebsorte sehr ähnlichen schwarzblauen Färbung, zu verdanken.

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      Cabernet Franc

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      Cabernet franc - Urvater des Cabernet

      Die Rebsorte Cabernet Franc ist als Urvater der Cabernets bekannt -  vor allem der Cabernet Sauvignon, die eine Kreuzung der Cabernet Franc und der Sauvignon Blanc ist. Aber auch die Rebsorte Merlot stammt zu einem Teil von der Cabernet Franc ab. Der andere Teil führt zu der Magdeleine Noire des Charentes, eine Rebsorte die heute vermutlich ausgestorben ist.

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      Cabernet Sauvignon

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      Cabernet Sauvignon - unverwechselbar aromatisch

      Es gibt keine andere Rebsorte, die ein so hohes globales Ansehen hat wie der Cabernet Sauvignon. Insgesamt sind weltweit 300.000 Hektar Rebfläche mit der Cabernet Sauvignon bepflanzt. Die Cabernet Sauvignon liegt damit auf dem 1. Platz der internationalen Rebsorten-Statistik und gilt als eine der wichtigsten Rebsorten der Welt. Zudem ist die Cabernet Sauvignon die wohl am weitesten gereiste Rotwein-Rebsorte. Da sie eigentlich in allen Klimazonen gut wächst - außer in den kühlsten - lässt sich die Cabernet Sauvignon unter anderem in Argentinien, Australien, Brasilien, Griechenland, Israel bis hin zu Südafrika und Neuseeland finden – in Deutschland ist diese Rebsorte allerdings kaum vertreten.

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      Malbec

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      Malbec - schwarz-violette Würze

      Die Malbec ist eine der sechs Rebsorten, die für die bekannten Bordeaux Rotweine zugelassen sind. Mittlerweile gilt sie allerdings eher als typisch argentinische Rebsorte. Ihren Ursprung hat diese Rebsorte vermutlich in der französischen Provinz Quercy in Cahors, wo die Malbec damals noch den Namen Côt hatte. Auch heute noch wird die Malbec in Cahors teilweise Côt genannt und ist eine Rebsorte mit viel Bedeutung. Hier muss nämlich jeder vinifizierte Rotwein einen mindestens 70-prozentigen Malbec-Anteil vorweisen. Die Cahor-Rotweine überzeugen mit fruchtig-würzigen Noten von Lorbeer über Brombeere, Kirsche und Johannisbeere. Im Rest Frankreichs wird die Malbec hauptsächlich als Verschnittpartner für Gamay und Cabernet Franc genutzt.

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      Carmenère

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      Carménère

      Carménère ist eine rote Rebsorte, die ursprünglich aus dem französischen Anbaugebiet Bordeaux stammt, wo sie bis zur Reblauskatastrophe Mitte des 19. Jahrhunderts sehr weit verbreitet war. Bis heute ist Carménère neben Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot, Malbec und Petit Verdot eine der sechs Rebsorten, die laut Reglement für Rotweine im Bordelais verwendet werden dürfen. Nach dem Reblausbefall verschwand Carménère aber fast vollständig aus dem Anbaugebiet, weil die Winzer bei der Neuanlage ihrer Weingärten pflegeleichteren Sorten den Vorzug gaben, denn Carménère liefert oft nur geringe Erträge und kann erst sehr spät geerntet werden – die Rebsorte braucht zur Reife etwa drei Wochen länger als Merlot.

      Während die Sorte in Frankreich heute kaum noch kultiviert wird, erfreut sie sich international stetig wachsender Beliebtheit; insbesondere in Chile, dem wichtigsten Weinbauland für Carmenere, wird die Rebsorte seit 1850 sehr erfolgreich angebaut, weil in dem Andenstaat die Empfindlichkeit der Rebe gegen kühle Witterung keine Rolle spielt. Besonders gute Bedingungen findet die rote Rebe in den chilenischen Weinbauregionen Rapel und Maule im Valle Central vor. Daneben gibt es auch einige Carmenere-Rebflächen in Norditalien sowie kleine Bestände in Australien, Neuseeland und der Schweiz – weltweit sind gegenwärtig mehr als 22.500 Hektar mit Carménère bepflanzt.

      Aus Carménère-Trauben können dunkle, eher tanninarme, vollmundige und körperreiche Rotweine mit intensivem Beerenaroma, ausgeprägt pfeffriger Würze sowie attraktiven Schokolade- und Tabaknoten gekeltert werden. Carménère wird sowohl reinsortig erfolgreich ausgebaut, wie auch häufig in Cuvées mit den internationalen Sorten Cabernet Franc, Merlot, Syrah oder Cabernet Sauvignon kombiniert. Hochwertige Carménère-Selektionen sind bestens für den Ausbau im Holzfass geeignet und zeigen sowohl aromatische Komplexität, wie auch gutes Entwicklungspotential. Mit ihrer reichen Frucht, ihrer prägnanten Würze und ihrer geschmeidigen Fülle passen Carménère-Weine hervorragend zu T-Bone-Steaks, Lammracks, Wagyuburgern oder Spareribs vom Grill.

      Entdecken Sie jetzt unser Carménère-Rotweinsortiment.

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