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Wein des Jahres 2017: 2015 Cuvée Maximilian Trocken Haus Klosterberg Weinmanufaktur Markus Molitor   (1)

Vorhang auf für Maximilian, unseren Wein des Jahres 2017 – von einem der allerbesten deutschen Winzer mit internationalem Renommee: Markus Molitor!

Deutsche Weine sind immens im Trend. Nicht nur in Deutschland selbst, sondern auch in vielen anderen Ländern. Vorreiter dieser Renaissance sind Winzerkoryphäen wie Markus Molitor, der mit packender Qualität Furore macht und mit unerhörtem Aufwand das Beste aus seinen Lagen herausholt.

Der einzigartige Molitor-Stil

In nahezu jeder Spitzenlage der Mosel besitzt Markus Molitor erstrangige Parzellen. Diesen steilen Schieferterrassen gewinnt er Weine ab, die an der gesamten Mosel kein zweites Mal zu finden sind. Denn er pflegt einen besonderen Stil und lässt die Trauben so lange wie möglich reifen – wenn andere längst geerntet haben, fängt Markus Molitor oft erst an. Das birgt natürlich ein hohes Risiko, doch der Lohn sind substanzreiche, von saftiger Fruchtfülle geprägte Weine, die mit einem enormen Nuancenreichtum aufwarten. Dieser geradezu magische Molitor-Stil zeichnet nicht nur seine raren Topqualitäten aus, sondern alle seine Weine.

Verständlich, dass Stephan Reinhardt, Robert Parkers Chefverkoster für deutsche Weine, Markus Molitor zu den drei besten deutschen Winzern überhaupt zählt. Auch Gerhard Eichelmann und der GaultMillau honorieren die Klasse seines Weinguts mit 5 Sternen und 4 Trauben und selbst im angesehenen Champagnerhaus Pol Roger stößt man immer gerne mit seinen Weinen an.

Traumwinzer für den Wein des Jahres 2017

Einen besseren deutschen Winzer für unseren Wein des Jahres 2017 konnten wir uns daher kaum wünschen – zumal Markus Molitor den spektakulär guten Jahrgang 2015 im Keller hat. Dort, im stilvoll renovierten Gutshaus Klosterberg in Bernkastel-Wehlen, haben wir den Wein gemeinsam ausgewählt. 

Den Namen lieferte Kaiser Maximilian I. (1459–1519), der 1512 zum Reichstag in Trier lud und auf seiner Reise dorthin am 8. März 1512 in Bernkastel Station machte. Es wird berichtet, er habe vom dortigen Moselwein geschwärmt und bis in die frühen Morgenstunden standesgemäß gefeiert. Wir sind sicher: Den Molitor Maximilian 2015 mit seinem charmanten Fruchtschmelz hätte sich der Kaiser damals gerne einschenken lassen.