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      Champagne Brut Carte Jaune Veuve Clicquot Ponsardin

      Sonderangebot € 43,50 Normalpreis € 45,90
      75 cl Flasche | Preis pro Flasche
      (€ 58,00 / l )
      Preis inkl. Mwst.,
      zzgl. Versand ›

      Champagne Veuve Clicquot at its best.

      Für die erstklassige Champagner-Cuvée namens «Carte Jaune» werden Trauben von nicht weniger als 50 bis 60 verschiedenen Crus verwendet. Der Cuvée «Veuve Clicquot Carte Jaune» gelingt es, Stärke und Seidigkeit in Einklang zu bringen und sie wunderbar mit aromatischer Intensität und Frische zu verbinden. Dies macht ihn zum idealen Aperitif aber auch zum perfekten Champagner, der ein Essen begleitet.

      Produktbeschreibung

      Degustationsnotiz

      Mittleres Gelb, Strohfarben. Intensives, reifes Bouquet, Hefe- Brotkrustentöne, Mandeln. Im Gaumen sehr gut stützende Säure, wiederum ein Reifeton. Ein Champagner im klassischen, noblen Stil.

      Zusatzinformationen

      Artikelnummer 02214--075CE100
      Alkoholgehalt 12.0% vol.
      Rebsorte(n) 52% Pinot Noir, 30% Chardonnay, 18% Pinot Meunier
      Trinkreife Schaumweine sind sofort genussbereit. Einige Jahrgangschampagner können 10 Jahre und mehr gelagert werden.
      Passt zu Geniessen Sie diesen Wein zum Apéro mit Häppchen oder zu herzhaften Speisen wie Kalbsmedaillons an Rahmsauce, Pasteten in allen Varianten, Blätterteig mit Rahmragout oder Milken. Passt ausserdem hervorragend als Begleiter zu Fischgerichten und Meeresfrüchten wie geräuchertem Lachs, Riesencrevetten, Zander oder aber auch zu feinem Geflügel und Hummer.
      Herkunftsland Frankreich
      Region Champagne
      Produzent Veuve Clicquot
      Servier-Empfehlung Gekühlt bei 6-10 Grad servieren
      Ausbau 36 Monate in Stahltank
      Weinbau Traditionell
      Vegan Nein
      Allergene Enthält Sulfite
      Kategorie Schaumweine und Champagner

      Veuve Clicquot

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      Veuve Clicquot
      Philippe Clicquot ist der Gründer des berühmten Champagnerhauses, in dem eine der weltweit bekanntesten Champagnermarken entsteht. Standort der Firma ist die Stadt Reims, die sich im Nordosten Frankreichs, in der traumhaften Champagne, befindet. Die Geschichte des weltbekannten Champagnerhauses Veuve Clicquot beginnt 1772, als Philippe Clicquot einen Weinhandel gründete, dessen Produkte unter dem Namen „Clicquot“ vermarktet wurden. François Clicquot, der Sohn des Unternehmers, der die Firma übernehmen sollte, verstarb unverhofft, weshalb dessen Witwe Barbe-Nicole Clicquot-Ponsardin das Geschäft weiterführte. Aufgrund ihres unermüdlichen Engagements konnte sie schon im ersten Jahr nach der Übernahme des Unternehmens eine Champagnermarke vermarkten, die auch heute noch als wahrer „Mythos“ gilt. Der Anker, der jeden Champagnerkorken ziert, ist das Markenzeichen der erfolgreichen Firma.
      Nach der Veröffentlichung des berühmten „Kometenweines“ im Jahre 1811 konnte die Jungunternehmerin auch in Russland große Erfolge feiern, als sie ihren Champagner in Sankt Petersburg verkaufte. 1816 war ein Meilenstein in der Geschichte der Champagnerherstellung, weil Madame Clicquot das Rüttelpult erfand, das bis heute ein fester Bestandteil der Produktion ist. 1909 wurden die Produktionsräume des Champagnerhauses umfassend renoviert, daneben dienten ehemalige Kreideminen, die sich am Stadtrand von Reims befanden, als Weinkeller. Die Produktionsstätte, die auch gleichzeitig als Besucherzentrum fungierte, wird derzeit immer noch genutzt. Nach dem Tod der Unternehmerin übernahm deren Sohn Eduard Werle die Leitung. Das Weingut Veuve Clicquot, dessen Rebflächen „Grand Cru“ klassifiziert sind, umfasst 393 Hektar. Die Hanglagen, die mit fruchtbaren Böden und Sonne gesegnet sind, bieten optimale Anbaubedingungen. Neben der Hauptrebsorte Chardonnay werden auf dem Weingut die beiden Rotweinsorten Pinot Noir und Pinot Meunier angebaut. Zu den bekanntesten Produkten des Unternehmens gehört eine erstklassige Champagner-Cuvée namens „Yellow Label“, die die drei Rebsorten des Weingutes vereint. Eine ebenso erlesene Cuvée ist der Champagner „Veuve Clicquot Rosé“, der sich durch eine einzigartige Eleganz, Finesse und Intensität auszeichnet. „Cave Privée 1990“, ein wunderbarer Champagner, dessen bronzefarbene Tönung und feine Perlage gleichermaßen begeistern, erinnert an Zitrusfrüchte und gekochtes Obst. Im Hintergrund erscheinen süße Vanilleschoten, die ein sinnliches Finale versprechen.
      Veuve Clicquot
      Place des droits de l’Homme 1
      51100 Reims
      Frankreich
      Tel. +33 326 89 53 90

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      75 cl Flasche (6er Karton + Etui)

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      Mövenpick Wein Hannover
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      0711-6571585

      Pinot Noir

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      Pinot Noir - Diva unter den Rebsorten

      Wer die Nebbiolo schon als anspruchsvoll bezeichnet hat die Pinot Noir noch nicht kennen gelernt. Sie wird als Diva unter den Rebsorten bezeichnet und das nicht ohne Grund. Die Pinot Noir ist vor allem in Bezug auf ihre Lage sehr wählerisch. Diese Rotweinrebsorte bevorzugt kühles, aber nicht zu kaltes Klima und Kalksteinböden. Der Boden auf dem die Pinot Noir wächst darf gerne mit Mergel und Ton durchzogen sein. Zudem ist die Pinot Noir auch überdurchschnittlich anfällig für sämtliche Rebsortenkrankheiten sowie Frost und Fäulnis. „Trotzdem“ wird die Pinot Noir weltweit auf knapp 80.000 Hektar Rebfläche kultiviert und zu Rotwein vinifiziert. 12.000 Hektar davon befinden sich in Deutschland. Kleinere Bestände dieser Rebsorte sind noch in der Schweiz, Österreich und Italien vorzufinden. Die Hauptweinregion der Pinot Noir ist allerdings Frankreich.

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      Chardonnay

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      Chardonnay – Weltbekanntes Multitalent

      Die weiße Rebsorte Chardonnay ist weltweit verbreitet und besitzt große internationale Bedeutung. Dies ist nicht allein auf ihre geschmacklichen Qualitäten zurückzuführen, sondern auch auf die hohe Anpassungsfähigkeit der Rebsorte an verschiedenste Standortgegebenheiten. Gute Chardonnays gehören zu den besten Weißweinen der Welt – ganz unabhängig davon, ob sie aus dem Burgund, Graubünden oder dem Napa Valley stammen. Besonders gut angepasst hat sich Chardonnay an die kalkreichen Böden im gemäßigten Klima des französischen Nordens, jedoch bringt die Rebsorte in vielen unterschiedlichen Terroirs der Welt sehr ansprechende Weinqualitäten hervor – Chardonnay wächst im Norden wie im Süden, in feuchten und trockenen, in kälteren und wärmeren Regionen. Als Ursprungsgebiet der Rebsorte Chardonnay gilt die Region Burgund, in der es eine gleichnamige Gemeinde gibt, der die Sorte wahrscheinlich auch ihren Namen verdankt. Weißweine aus aus den burgundischen Appellationen Puligny-Montrachet, Meursault, Corton-Charlemagne oder Chablis gelten schon seit langer Zeit als Inbegriff exzellenter Chardonnays und gehören zu berühmtesten Weinen dieser Rebsorte.

      Mit etwa 200.000 Rebfläche gehört Chardonnay heute zu den meist angebauten Rebsorten der Welt und liegt in der Rangliste der populärsten Rebsorten auf Platz 5; hinter der spanischen Sorte Airén ist Chardonnay die Weißweinrebsorte mit der zweitgrößten Anbaufläche. Ausgehend von Europa hat sich Chardonnay bis nach Südafrika, Australien, Kalifornien, Chile und Argentinien ausgebreitet, sodass die weiße Burgundersorte heute in fast jedem weinbaubetreibenden Land vertretenist; auch in Deutschland und der Schweiz sind zahlreiche Weinberge mit Chardonnay bepflanzt.

      Die geschmackliche Vielseitigkeit des Chardonnay wird von Weinliebhabern sehr geschätzt, denn die Sorte zeichnet sich ihre Mineralität und Frische ebenso aus wie durch ihren Körperreichtum und ihren hohen Extraktgehalt. Das Aroma ist weniger charakteristisch als das eines Rieslings oder Gewürztraminers und wird daher häufig als eher neutral bezeichnet. Aus diesem Grund kann Chardonnay häufig vom Ausbau in kleinen Eichenfässern profitieren, da die Aromatik des Holzes sowie dessen Röstnoten den Charakter der Sorte ergänzen und wesentlich zur Komplexität des Weines beitragen. Während ein Ausbau im Stahltank die Säure und die Mineralität stärker betont, sorgt der Ausbau im Holzfass für einen volleren Körper sowie eine feine Würze von Vanille und Rauch. Während bis etwa Mitte der 1990er-Jahre üppige, eichenwürzige Weine groß in Mode waren, die oft sehr deutlich vom Holzfass geprägt waren, setzt man heute auf schlankere Weine mit weniger Holzaromen aufgrund kürzerer Reifedauer in den Barriques beziehungsweise geringeren Toastings des Holzes oder eines höheren Anteil bereits gebrauchter Fässer.

      Je nach Anbaugebiet und Ausbau zeichnen sich Chardonnays durch das Aroma von Zitrusfrüchten, Äpfeln und Pfirsich, Noten frischer Kräuter, Nuancen von Butter, Vanille oder Walnüssen sowie eine feine rauchige Würze aus. Sehr mineralische Vertreter der Rebsorte besitzen häufig einen zart bis ausgeprägt salzigen Geschmack am Gaumen.

      Mit seinen facettenreichen, geschmacklichen Attributen passt die Rebsorte zu einer Vielzahl von Speisen – Chardonnay ist ein kulinarischer Allrounder, der besonders in der Kombination mit weißem Fleisch, Fisch oder Krustentieren glänzen kann; aber auch zu Focaccia, Antipasti oder Gnocchi in Salbeibutter sind gute Chardonnays ein wahrer Genuss.

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      Pinot Meunier

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      Pinot Meunier

      Pinot Meunier ist eine rote Rebsorte aus Frankreich, die zur Familie der Burgundersorten zählt. In Deutschland wird die Sorte Schwarzriesling oder Müllerrebe genannt. Ihren französischen Namen verdankt Pinot Meunier der Tatsache, dass ihre Blätter an der Unterseite stark behaart sind, wodurch sie aussehen, als wären sie von einem Müller (“Meunier”) mit Mehl bestäubt worden.

      Obwohl aus Pinot Meunier durchaus auch feine Rotweine entstehen können, wird die Sorte meist weiß gekeltert und eignet sich mit ihrem fruchtig-spritzigen Charakter ausgezeichnet als Grundwein für die Erzeugung von hochwertigen Schaumweinen. Insbesondere im Anbaugebiet Champagne, wo Pinot Meunier neben Chardonnay und Pinot Noir elementarer Bestandteil sehr vieler Champagner ist, genießt die Rebsorte besonderes Ansehen – insgesamt wächst Pinot Meunier in der Champagne auf rund 30 Prozent der Rebfläche. Auch außerhalb Frankreichs wird Pinot Meunier mittlerweile in vielen Regionen der Welt für die Herstellung hochwertiger Schaumweine verwendet und weltweit inzwischen auf etwa 14.500 Hektar angebaut. Hauptanbaugebiet ist Frankreich mit 12.000 Hektar, in Deutschland gibt es circa 2000 Hektar Rebfläche. Daneben wird die Rebsorte in kleinerem Umfang auch in England, Moldawien, Australien den USA kultiviert.

      Pinot Meunier bringt strukturell ähnliche Weine wie Pinot Noir hervor, die eine hellrote Farbe, einen eleganten Duft sowie eine lebendige Säure besitzen; die Fruchtaromen sind jedoch meist etwas dunkler und erinnern oft an Schwarzkirschen, Cassis und Brombeeren. In der Regel werden Weine mit Pinot Meunier-Anteil jung getrunken:  als Rotwein passen sie hervorragend zu kalten Platten, luftgetrocknetem Schinken oder gebratenem Rotwild. Während sich Schaumweine ohne Jahrgangsangabe exzellent als Aperitif eignen und jung den größten Genuss bieten, können die besten Jahrgangschampagner viele Jahre reifen und schmecken ausgezeichnet zu cremigem Weichkäse und frischem Salzgebäck, begleiten aber auch ein ganzes Menü hervorragend. 

      Entdecken Sie jetzt unser Rotweinsortiment.

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