Tenute Silvio Nardi

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Eigentlich wollte sich Silvio Nardi nur etwas ausruhen – ausruhen und die hübsche Landschaft genießen. Es war das Jahr 1950, er kam aus dem nahen Umbrien und handelte mit Landmaschinen. Montalcino war sein Ziel, hier gab es nur wenige Häuser, noch weniger Menschen und kaum Geschäfte. Aber eine reizende Umgebung mit Zypressenalleen und Olivenbäumen, Steineichen und Pinien. Es gefiel ihm hier in dieser typisch toskanischen Kulturlandschaft – 30 Jahre später sollte es ihm die „Toskana-Fraktion“ gleichtun und dem einzigartigen Zauber der Region erliegen.

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Vorreiter der Toskana-Fraktion
Aber mit der Ruhe war es bald vorbei, denn seine Nachbarn waren Weinbauern und ermunterten ihn, es ebenfalls mit dem Rebanbau zu versuchen. Silvio entpuppte sich als Talent, wurde Winzer und setzte wie die Kollegen auf die besondere Rebsorte des Montalcino, Sangiovese Grosso. Keine zwanzig Jahre später war er Gründungsmitglied des „Consorzio Brunello di Montalcino“ – da hatte der Virus Wein ihn voll im Griff. Enthusiasten wie Silvio Nardi hat es Montalcino zu verdanken, dass der Brunello so eine weltweite Erfolgsgeschichte hingelegt hat.
Seit 1990 ist Tochter Emilia mit dabei, wenn auch nicht ganz freiwillig. „Wenn du 20 bist, willst du Rock’n Roll, nicht Landwirtschaft!“ beschreibt sie die damalige Situation. Gemeinsam mit ihrem Neffen Emanuele arbeitet sie heute an der grünen Wende des Weinguts – der „Respekt vor der Natur“ ist Emilia Nardi wichtig. Für ihre Arbeit wurde sie vom Landwirtschaftsministerium ausgezeichnet und von der UN sogar für einen Vortrag nach New York eingeladen. Rückblickend lässt sich also sagen: Der Tenuta Nardi ist der Spagat zwischen Tradition und Innovation bestens gelungen – jeder Wein trägt die DNA des Gründers Silvio, ist geprägt von behutsamer Entwicklung, viel Saftigkeit und attraktiver Frische.

Tenute Silvio Nardi
Localita' Casale Del Bosco
53024 Montalcino
Italien
Tel. +390 577 808 332

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Eigentlich wollte sich Silvio Nardi nur etwas ausruhen – ausruhen und die hübsche Landschaft genießen. Es war das Jahr 1950, er kam aus dem nahen Umbrien und handelte mit Landmaschinen. Montalcino war sein Ziel, hier gab es nur wenige Häuser, noch weniger Menschen und kaum Geschäfte. Aber eine reizende Umgebung mit Zypressenalleen und Olivenbäumen, Steineichen und Pinien. Es gefiel ihm hier in dieser typisch toskanischen Kulturlandschaft – 30 Jahre später sollte es ihm die „Toskana-Fraktion“ gleichtun und dem einzigartigen Zauber der Region erliegen.