Château La Providence

      Château La Providence

      Château La Providence
      Das Château La Providence ist ein französisches Weingut, das sich durch strukturierte Weine auszeichnet. Für den Erfolg dieser Spitzenprodukte ist der berühmte Weinhändler Jean-Pierre Moueix verantwortlich, dessen Weine preisgekrönt sind. Unter dem Namen Château La Providence werden nahezu schwarze Weine vermarktet, welche die beiden Rebsorten Merlot und Cabernet Franc vereinen. Aufzeichnungen lassen vermuten, dass das Château La Providence bereits im 19. Jahrhundert bewirtschaftet wurde. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kaufte die Familie Dupuy das Anwesen, wobei das Weingut noch unter dem Namen Château Tropchaud bekannt war. Der Inhaber Jean-Claude Dupuy leitete das Château La Providence bis 1980, bevor Jean-Pierre Moueix das Weingut übernahm.
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      Ausdrucksstark und strukturiert sind die erlesenen Rotweine, die aus dem Hause Moueix stammen. Jean-Pierre Moueix, Besitzer eines berühmten Weinhandelshauses, versteht sein Handwerk. Der versierte Weinhändler ist im Besitz mehrerer Weingüter, zu denen nicht nur das Château La Providence, sondern auch die Châteaus Magdelaine, Pétrus und Certan Marzelle gehören. Des Weiteren nennt Jean-Pierre Moueix das Château Hosanna sein Eigen, dessen Rebflächen sich neben dem Château La Providence erstrecken. Die Weinberge des Châteaus La Providence erstrecken sich in der französischen Weinbauregion Pomerol. Das traumhafte Hochplateau, dessen sandiger Boden eine üppige Lehmschicht bedeckt, lagert auf einem eisenhaltigen Untergrund. Aufgrund der Vielschichtigkeit hiesiger Böden wird die Region Pomerol auch gerne als „Land der Rotweine“ bezeichnet. Die Rebsorte Merlot nimmt allein 80 Prozent aller Rebflächen ein, während die restlichen 20 Prozent mit Cabernet Franc bestockt sind. Die Cuvées, die aus den beiden Rotweinsorten Merlot und Cabernet Franc erzeugt werden, sind samtig und intensiv zugleich. Ausgebaut werden die Rotweine in klassischen Barriques, weshalb sie ein äußerst dunkles Kirschrot und eine intensive Nase entwickeln. Knackige Kirschen schieben sich nach dem ersten Schluck in den Vordergrund, bevor Cassis, Schlehdorn und Brombeeren den Gaumen erobern. Hintergründig erscheinen feine Lakritz- und Veilchennoten, die von etwas Salz und Schokolade untermalt werden. In der Nase hinterlassen die fruchtigen und nahezu ätherischen Aromen einen bleibenden Eindruck.
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