Château la Pointe

      Château la Pointe

      Château la Pointe
      Château la Pointe – der Name dieses Bordelaiser Weingutes klingt nahezu poetisch. Die Domäne des Herstellers sind die Rotweinsorten Merlot und Cabernet Franc, die in Libourne, im Herzen der Weinbauregion Pomerol, reifen. La Pointe ist der wohlklingende Name eines Bordelaiser Weingutes, dessen 22 Hektar großes Anbaugebiet sich in Libourne, in dem südwestfranzösischen Weinbaugebiet Pomerol, erstreckt. Der Name „La Pointe“ ist auf die Geometrie der Weinberge zurückzuführen, deren Parzellen spitz zulaufen. Umgeben ist die jahrhundertealte Residenz von uralten Baumriesen und einer mondänen Parklandschaft, die dem Anwesen einen ganz besonderen Reiz verleihen. Seit 2007 ist das Weingut im Besitz der Versicherungsgesellschaft Generali France. Unterstützt wird das Unternehmen von dem berühmten Weinbauberater Hubert de Boüard de Laforest, der als Miteigentümer des Châteaus Angélus gilt. Das Anbaugebiet des Châteaus la Pointe wird in drei Bereiche geteilt, die sich durch unterschiedliche Bodentypen auszeichnen. Die besten Rebflächen bestehen aus einer Mischung aus Lehm und Kies, die hervorragende Wachstumsbedingungen bietet. Entlang des Flusses Isle dominieren kiesige Weinterrassen und Kieselsteine die Landschaft. 30 Prozent der Weinberge bestehen aus lehmigen und kiesigen Böden, die mit einer meterdicken Sandschicht abschließen. Neben Cabernet Franc ist Merlot die dominierende Rebsorte des Weingutes.
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      Die Trauben werden von Hand gelesen und in kleinen Behältern in den Weinkeller gebracht. Dort selektiert man sie auf zwei separaten Sortiertischen, bevor die Beeren in temperaturgesteuerten Tanks vergoren werden. Nach einer mehrwöchigen Maischegärung erfolgt die malolaktische Gärung in klassischen Barriques, die zu 50 Prozent neuwertig sind. Nach einem 12-monatigen Reifeprozess wird der Rotwein schließlich in Flaschen abgefüllt. „Château la Pointe“ ist ein „Grand Vin“, der äußerst dicht und tiefschwarz erscheint. Hubert de Boüard de Laforest betonte die geschmeidige und samtige Textur dieses Rotweines, der eine außergewöhnliche Länge besitzt. Zuerst dominieren Holznoten den Geschmack, bevor Beeren- und Veilchennoten zum Vorschein kommen. Laut Hubert de Büoard de Laforest ist der „Château la Pointe 2012“ ein „ausgewogener Jahrgang“, der bis zu 15 Jahre im Weinkeller verbleiben kann. Weitaus komplexer im Geschmack ist der „Château la Pointe 2005“. Dieser Rotwein wird mit Cabernet Sauvignon verschnitten. Er duftet und schmeckt nach Erdbeeren, Himbeeren, gerösteten Kräutern und dunkler Schokolade. Nach dem zweiten Schluck gesellen Lakritz und feinste Trüffelnoten sich hinzu. Im Abgang scheint der Frucht-Cocktail noch einmal zu explodieren, sodass Weinliebhaber sich auf ein spannungsgeladenes Finale freuen können.
      Château la Pointe
      Tel. +33/557 51 02 11
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