Mea Culpa
Produktdetails
Beschreibung
Weitere Informationen
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Artikelnummer
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11919-- |
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Ratings
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Luca Maroni 94/100 | Score 19.00/20 |
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Ausbau
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im Barrique |
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Weinbau
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Traditionell |
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Vegan
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Nein |
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Alkoholgehalt
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14.5% |
Aromenprofil
Aromenprofil
Tiefdunkles Purpur, im Duft mit verführerischen Schokoladen- und Tabaknoten, kräftiger, warme Frucht von Kirsche, Brombeere und Erdbeere, dazu feinste Vanille- und Mokkanoten. Die lebendige Säure wirkt frisch, die runden Tannine samtig und fein. Viel Struktur mit elegantem Körper und guter Dichte. Zeigt im Nachhall edle Holznoten von Tabak und Vanille aus den Barriques.
Passt zu
Temperatur
Genussreif
Jetzt trinkreif
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Ausgewählt von Mövenpick Wein
Produzent
Produzent
Corte dei Mori
Vom Schützengraben in den Weinkeller
Das war in den 1960er-Jahren. Mittlerweile führt Mario Minini in dritter Generation die Geschäfte. Es war seine Idee, das Programm zu erweitern, mit Winzern aus den klassischen Weinregionen Italiens – sein Beitrag, die heimische Weinvielfalt bekannter zu machen. Wichtig war ihm: Die Weingüter sollten die für ihre Provinz typischen Weine erzeugen und dabei die hohen Qualitätsansprüche der Cantina erfüllen.
Das Beste aus drei Welten
Aus der Toskana beispielsweise lässt man sich einen „Governo“ liefern; ein nach lokalen Traditionen hergestellter Wein voller Frucht und Eleganz. Ähnlich ist es mit dem „Mea Culpa“, der nach dem „Appassimento-Verfahren“ aus Trauben verschiedener Regionen erzeugt wird – sozusagen das Beste aus drei Welten. In Apulien hat Mario dort mit seinem alten Freund Vincenzo ein Projekt gegründet, dass sich mit Hingabe um den Klassiker Primitivo bemüht. Corte dei Mori heißt sein Projekt auf der Sonneninsel Sizilien. Das bei Marsala im Westen gelegene Weingut widmet sich vorrangig der sizilianischen Paraderebsorte Nero D’Avola und verbindet mit seinen Weinen die fruchtige Fülle und den sonnigen Reichtum des Südens mit der Perfektion und Eleganz des Nordens. Im Programm der Cantine Francesco Minini finden sich viele solcher Perlen lokaler Weinkultur. Ihr lombardischer Unternehmergeist hat sie entdeckt, über ihre Handelsbeziehungen gelangen sie in die Weinwelt, wo sie von vielen Genießern die verdiente Anerkennung bekommen.
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