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2025 Château Léoville Poyferré
2e Cru Classé
St-Julien AOC
Die sinnliche Seite von Saint-Julien
Château Léoville Poyferré zählt heute zu den dynamischsten Weingütern des Médoc. Unter der Leitung der Familie Cuvelier hat sich das traditionsreiche Deuxième Cru Classé in den vergangenen Jahrzehnten zu einer stilistischen Referenz von Saint-Julien entwickelt. Das demonstriert auch der Jahrgang 2025 eindrucksvoll, der Tiefe, Charme und Struktur ebenso zum Ausdruck bringt wie die außergewöhnliche Qualität des Leseguts. Typisch für Léoville Poyferré präsentiert sich der Wein großzügig und ausdrucksstark, ohne dabei schwer zu wirken. Trotz seiner Kraft bewahrt er jene Eleganz und Energie, die die besten Crus aus Saint-Julien auszeichnen. Die Frucht beeindruckt mit Dichte und präziser Aromatik, die Tannine zeigen sich reif, fein gewoben und von bemerkenswerter Qualität. Ein Wein von großer Ausstrahlung, der die moderne Stilistik des Châteaus perfekt widerspiegelt.
Produktdetails
Beschreibung
Château Léoville Poyferré zählt heute zu den dynamischsten Weingütern des Médoc. Unter der Leitung der Familie Cuvelier hat sich das traditionsreiche Deuxième Cru Classé in den vergangenen Jahrzehnten zu einer stilistischen Referenz von Saint-Julien entwickelt. Das demonstriert auch der Jahrgang 2025 eindrucksvoll, der Tiefe, Charme und Struktur ebenso zum Ausdruck bringt wie die außergewöhnliche Qualität des Leseguts. Typisch für Léoville Poyferré präsentiert sich der Wein großzügig und ausdrucksstark, ohne dabei schwer zu wirken. Trotz seiner Kraft bewahrt er jene Eleganz und Energie, die die besten Crus aus Saint-Julien auszeichnen. Die Frucht beeindruckt mit Dichte und präziser Aromatik, die Tannine zeigen sich reif, fein gewoben und von bemerkenswerter Qualität. Ein Wein von großer Ausstrahlung, der die moderne Stilistik des Châteaus perfekt widerspiegelt.
Weitere Informationen
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Artikelnummer
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0474025 |
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Ratings
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Decanter 98/100 | Falstaff 98/100 | Jeb Dunnuck 96–98/100 | James Suckling 96–97/100 | WeinWisser 18.5+/20 |
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Ausbau
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im Barrique |
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Weinbau
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Traditionell |
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Vegan
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Nicht angegeben |
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Enthält Sulfite
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Ja |
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Rebsorte(n)
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Cabernet Sauvignon: 61% Merlot: 26% Cabernet Franc: 8% Petit Verdot: 5% |
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Subregion
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St-Julien |
Aromenprofil
Aromenprofil
Unglaublich dicht verwobenes Bouquet, zarter Veilchenduft, frischgepflückte Schwarze Johannisbeere, tasmanischer Bergpfeffer, Lakritze. Am tiefgründigen Gaumen mit seidiger Textur, engmaschigem Tanninkorsett, perfekt balancierter Rasse, sehr druckvoll mit durchtrainiertem Körper. Im konzentrierten, nicht enden wollenden Finale Schlehensaft, Tabak und feinmehlige Adstringenz.
Passt zu
Toller Begleiter zu Schmorbraten, Entrecôte, Rumpsteak, schwarzen Trüffeln und Côte de bœuf. Ebenso passend zu Lammgigot, Confit de canard und Hartkäse.
Temperatur
Für den optimalen Genuss von lagerfähigen Rotweinen empfiehlt sich eine Trinktemperatur von 16 bis 18°C.
Genussreif
2030–2065
Zur JahrgangstabelleEmpfohlene Alternativen
Ausgewählt von Mövenpick Wein
Produzent
Produzent
Château Léoville Poyferré
Im Schatten des weltberühmten Nachbarn Pauillac, der Heimat von Premier Crus wie Mouton Rothschild, Latour und Lafite Rothschild, wirkt die Appellation Saint-Julien auf den ersten Blick eher bescheiden. Es gibt dort keinen Premier Cru, und das gleichnamige Dorf wirkt beschaulich. Doch dieser erste Eindruck täuscht: Saint-Julien besticht durch eine außergewöhnlich hohe Qualitätsdichte unter seinen Weingütern, darunter sind allein fünf Deuxième Crus. Vor allem ein Weingut galt in der Vergangenheit lange Zeit als "schlafender Riese": Léoville-Poyferré.
Vom Schatten ins Rampenlicht: Die Renaissance von Léoville-Poyferré Dabei sind die Voraussetzungen bei Château Leoville-Poyferre eigentlich erstklassig. Der Boden ist geprägt von den berühmten Kieseln des Médoc, die der Rebsorte Cabernet Sauvignon, der dominierenden Traube für die großen Weine am linken Ufer der Gironde, ideale Bedingungen bieten. Lange Zeit jedoch schöpfte Léoville-Poyferré dieses Potenzial nicht mal annähernd aus. Erst unter Didier Cuvelier – seine Familie erwarb das Châteaux 1920 – gelang der Aufbruch in bessere Zeiten, mit neuen Fässern, neuer Technik, neuem Personal. Ein wichtiger Name dabei: Michel Rolland. Michel Rolland und der Aufstieg von PoyferréAls gefragter Önologe ist Rolland zwar weltweilt unterwegs, aber den Weinen seiner Heimat Bordeaux gilt seine besondere Liebe. Hier ist er geboren, hier kennt er sich aus, hier hat er Weinbau studiert. Unter seiner Regie zeigte Poyferré endlich, welch großartige Weine auf diesem Château entstehen können. Es hagelte reihenweise hohe Bewertungen der Fachwelt, bis hin zum legendären Jahrgang 2009. Schon die Fassprobe erhielt vom einflussreichen Weinkritiker Robert Parker 97-100 Punkte. Spätestens damals war klar: Poyferré ist wieder zurück auf der Bühne der besten Weine von St.Julien. Zahlreiche exzellente Jahrgänge folgten. Jahr für Jahr wird leidenschaftlich an kleinen Details gefeilt und man geht langsam, aber sehr konsequent den Weg an die Spitze. Michel Rolland ist der bekannte Name hinter dem Aufstieg, doch nicht minder ist der Verdienst von Weinmacherin Isabelle Davin. Denn sie ist unablässig in den Reben unterwegs und hat viel Anteil daran, dass das einzigartige Terroir auch in die Flasche gelangt.
Weinregionen
Frankreich
Frankreich gilt unbestritten als das Herz der Weinwelt und als der Inbegriff des Weinbaus. Seine Tradition reicht Tausende von Jahren zurück und hat die globale Weinproduktion wie kein anderes Land geprägt, von der Philosophie des Terroirs bis hin zu den Klassifikationssystemen. Die immense Vielfalt der französischen Weinbauregionen ist beeindruckend und erstreckt sich von kühlen, ozeanisch geprägten Gebieten im Norden bis zu den sonnenverwöhnten Hängen am Mittelmeer. Diese geographische Bandbreite ermöglicht es, eine unglaubliche Vielfalt an Weinen zu erzeugen, die stets von dem Grundgedanken geleitet sind, dass jeder Wein seine Herkunft widerspiegeln muss.
Frankreich
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