2022 Château La Pointe
Pomerol AOC
Bravo Eric Monneret!
Produktdetails
Beschreibung
Weitere Informationen
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Artikelnummer
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0451422 |
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Ratings
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James Suckling 95–96/100 | WeinWisser 18+/20 | Score 18.5/20 |
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Ausbau
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im Barrique |
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Weinbau
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Traditionell |
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Vegan
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Nicht angegeben |
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Rebsorte(n)
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Merlot: 86% Cabernet Franc: 14% |
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Subregion
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Pomerol |
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Alkoholgehalt
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13.5% |
Genusstipps
Genusstipps
Delikates rot- und blaubeeriges Bouquet, betörende Walderdbeere, Graphit, Sandelholz und betörender Veilchenduft. Am elegant saftigen Gaumen mit seidiger Textur, körnigem Extrakt, balancierter Rasse, engmaschigem reifem Tanningerüst und durchtrainiertem Körper. Im gebündelten aromatischen Finale Preiselbeersaft, helle Mineralik und Estragon. Gehört in seiner Klasse dieses Jahr zu den Besten.
Passt zu
Eignet sich besonders gut als Begleiter zu Steaks und Fisch vom Grill, Hackbraten, Lamproie und Blutwurst. Toll auch zu Eintöpfen und Käseplatten.
Servier-Empfehlung
Für den optimalen Genuss von kräftigen Rotweinen empfiehlt sich eine Trinktemperatur von 15 bis 17°C.
Genussreif
2028–2048
Zur JahrgangstabelleEmpfohlene Alternativen
Ausgewählt von Mövenpick Wein
Produzent
Produzent
Château la Pointe
Mit rund 23 Hektar zählt La Pointe zu den größeren Châteaus in der prestigeträchtigen Appellation Pomerol. Lange aber stand man im Schatten der Ikonen wie Petrus oder Lafleur. Das änderte sich erst 2007 mit dem Einstieg des Agraringenieurs Eric Monneret als technischem Direktor. Und der wiederum sorgte schnell für Aufsehen, verpflichtete er doch mit dem Angelus-Eigner Hubert de Boüard externen Sachverstand der obersten Kategorie.
Auf dem Weg zu neuer Größe
Deren gemeinsame Maxime ist „nicht der größtmögliche Ertrag, sondern die beste Qualität“. Handarbeit ist seitdem angesagt, die ganze Aufmerksamkeit gilt dem Rebstock, alle Arbeiten sind präzise und den Pflanzen zugewandt. Und ganz nebenbei stellte man auf naturnahen Anbau um – heute wird alle Energie mit Solarzellen erzeugt, zum Bewässern nutzt man aufgefangenes Regenwasser. Die Revolution im Weinberg wirkte sich beinah sofort auf den Wein aus, der Merlot, die Königstraube des Pomerol, zeigte bisher ungeahnte Qualitäten, geriet seidig und üppig, sanft und mild, mit reifen beinah schmelzenden Tanninen. Wichtig ist auch die ergänzende Rebsorte Cabernet Franc. Sie liefert Fruchtsäure und ist damit verantwortlich für die trinkanimierende Frische, die einen La Pointe der Neuzeit ausmacht. Faszinierend, was hier seit der Zeitenwende entstanden ist – La Pointe ist zurück in der Pomerol-Elite.
Deren gemeinsame Maxime ist „nicht der größtmögliche Ertrag, sondern die beste Qualität“. Handarbeit ist seitdem angesagt, die ganze Aufmerksamkeit gilt dem Rebstock, alle Arbeiten sind präzise und den Pflanzen zugewandt. Und ganz nebenbei stellte man auf naturnahen Anbau um – heute wird alle Energie mit Solarzellen erzeugt, zum Bewässern nutzt man aufgefangenes Regenwasser. Die Revolution im Weinberg wirkte sich beinah sofort auf den Wein aus, der Merlot, die Königstraube des Pomerol, zeigte bisher ungeahnte Qualitäten, geriet seidig und üppig, sanft und mild, mit reifen beinah schmelzenden Tanninen. Wichtig ist auch die ergänzende Rebsorte Cabernet Franc. Sie liefert Fruchtsäure und ist damit verantwortlich für die trinkanimierende Frische, die einen La Pointe der Neuzeit ausmacht. Faszinierend, was hier seit der Zeitenwende entstanden ist – La Pointe ist zurück in der Pomerol-Elite.
Weinregionen
Frankreich
Frankreich gilt unbestritten als das Herz der Weinwelt und als der Inbegriff des Weinbaus. Seine Tradition reicht Tausende von Jahren zurück und hat die globale Weinproduktion wie kein anderes Land geprägt, von der Philosophie des Terroirs bis hin zu den Klassifikationssystemen. Die immense Vielfalt der französischen Weinbauregionen ist beeindruckend und erstreckt sich von kühlen, ozeanisch geprägten Gebieten im Norden bis zu den sonnenverwöhnten Hängen am Mittelmeer. Diese geographische Bandbreite ermöglicht es, eine unglaubliche Vielfalt an Weinen zu erzeugen, die stets von dem Grundgedanken geleitet sind, dass jeder Wein seine Herkunft widerspiegeln muss.
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