Champagne Fleur de Miraval Exclusivement Rosé ER1 Jolie-Pitt, Perrin, Peters

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      € 329,00
      75 cl Flasche | Preis pro Flasche
      (€ 438,67 / l )
      Preis inkl. Mwst.,
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      Produktbeschreibung

      Degustationsnotiz

      Edles Hellrosé, wie Zwiebelschale, bereits im Duft extrem mineralisch-weinig phenolisch fokussiert, am Gaumen dann wie ein Spitzen Chardonnay Blanc de Blancs aus Le Mesnil sur Oger mit einmaliger, saftig-zartherber Pinotfrucht, die für viel Weinigkeit und Komplexität sorgen. Ein Rosé der Extraklasse, der viel Kraft, Länge und mineralischer Rasse und Frische besitzt. Fantastische, köstliche Himbeer- und Johannisbeerfrucht, auch Limette und subtile Röstaromen sind schmeckbar. Bleibt ultralang am Gaumen.

      Zusatzinformationen

      Artikelnummer 11070--075CF100
      Alkoholgehalt 12.5% vol.
      Rebsorte(n) 75% Pinot Noir, 25% Chardonnay
      Trinkreife Jetzt bis 2032
      Herkunftsland Frankreich
      Region Champagne
      Produzent Miraval
      Servier-Empfehlung Gekühlt bei 6-10 Grad servieren
      Ausbau 36 Monate in Stahltank
      Weinbau Traditionell
      Vegan Nein
      Allergene Enthält Sulfite
      Kategorie Schaumweine und Champagner

      Miraval

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      Miraval
      Wer an die Provence denkt, träumt von einer bezaubernden Landschaft mit weiten Lavendelfeldern, knorrigen Olivenbäumen, urigen Bergdörfern und dem glitzernden Meer an der mondänen Côte d’Azur – aber natürlich auch von Wein! Die Geschichte des provenzalischen Weinbaus begann schon vor mehr als 2000 Jahren, als die ersten Weinreben in die Region kamen. Seitdem hat sich die Region großartig entwickelt: während früher üppige Mengen eher einfacher Weine produziert wurden, kommen mittlerweile Weine aus der Provence, die international für großes Aufsehen sorgen. Sinnbildlich für dieses neue Selbstverständnis und den qualitativen Höhenflug steht die Geschichte des Weingutes Miraval, denn nicht nur das Anwesen und das prunkvolle Interieur des Châteaus sind spektakulär – vor allem aber entstehen bei Miraval außergewöhnlich gute Rosés von der Cotes de Provence. Zudem sorgen auch die Eigentümer für reichlich Aufmerksamkeit und Rampenlicht, denn der mittelalterliche Prachtbau gehört seit einigen Jahren Angelina Jolie und Brad Pitt, die den Bekanntheitsgrad des Weingutes schlagartig um ein Vielfaches gesteigert haben, als sie 2014 in der Kapelle des Schlosses den Bund fürs Leben schlossen.

      In herrlichster Umgebung

      Ursprünglich hatten die beiden Hollywood-Stars das Anwesen im Jahr 2008 nur für drei Jahre gepachtet, um es als Sommer-Residenz zu nutzen – recht bald jedoch erlagen sie der Magie der Landschaft und des südfranzösischen Lebensstils. Kein Wunder, denn das bezaubernde Miraval-Schlösschen liegt in der verträumten Gemeinde Correns am Fuße der Via Aurelia, einer alten Römerstraße aus dem 3. Jahrhundert vor Beginn unserer Zeitrechnung. Das Gutsgebäude ist im typisch provenzalischen Stil erbaut, bietet mit fünfunddreißig Räumen reichlich Platz und ist von einem herrlichen Ensemble wunderschöner Gärten mit Wassergräben, Springbrunnen, alten Aquädukten, einem Teich sowie einer Kapelle, von Weinbergen, Olivenhainen und alten Wäldern umgeben. Nachdem das Chateau über Jahrhunderte von Adeligen und Mönchen bewohnt wurde, war schon der vorherige Eigentümer des Weingutes eine prominente Persönlichkeit und Gastgeber vieler weltbekannter Musiker, denn der Jazz-Pianist Jacques Loussier ließ in den Räumlichkeiten des Schlosses ein Tonstudio installieren, das in der Vergangenheit schon von Stars wie Sting, Pink Floyd oder den Cranberries genutzt wurde. Ganz offensichtlich ist Chateau Miraval ein überaus inspirierender Ort.

      Traubengut voller Frische und Ausgewogenheit

      Auch Weinbau hat auf Miraval eine lange Tradition, ein großer Teil der Weinberge ist sehr alt und der höchst eindrucksvolle Keller entstand bereits um 1850. Die Domäne umfasst etwa 500 Hektar Land, von denen nur die besten 30 Hektar für Weinreben bestimmt sind. Die geologischen und klimatischen Voraussetzungen sind für die Produktion hochwertiger Weine absolut ideal, denn das Terroir ist von grandioser Beschaffenheit: Zum einen wachsen die Rebstöcke in etwa 350 Metern Höhe in geschützten Terrassenlagen, dadurch sind die Weinberge von Miraval im Unterschied zu den umliegenden Gebieten durch ein kühleres Mikroklima gekennzeichnet, mit großen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. In dieser exponierten Lage profitieren die Trauben gleichzeitig von warmen, sonnigen Tagen wie auch von kühlen Nächten. Diese hohe Amplitude verleiht den Weinen neben hoher Reife und fruchtigem Ausdruck zugleich eine besondere Frische und viel Ausgewogenheit. Ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, das noch aus der Zeit der Römer stammt, versorgt die Rebstöcke im trockenen südfranzösischen Sommer mit ausreichend Wasser und auch die Ton- und Kalkböden übernehmen eine wichtige Funktion bei der Wasserversorgung, denn sie speichern das notwendige Wasser für Trockenperioden und lassen überschüssige Flüssigkeit abfließen, so dass es nie zu Staunässe im Bereich der Wurzeln kommt.

      Perrin als hochkarätigen Partner

       Um das große Potential der zum Teil sehr alten Rebstöcke voll auszuschöpfen, starteten Jolie und Pitt ein Joint Venture mit der Familie Perrin, in deren Händen seit Beginn die Pflege der Weinberge, die Ernte sowie die Weinbereitung von Miraval liegt. Das Stamm-Weingut der Perrins, Château de Beaucastel, gehört im Anbaugebiet Chateauneuf du Pape nicht nur seit Jahrzehnten zu den führenden Erzeugern, sondern ist mit seinen außergewöhnlichen Qualitäten auch ganz maßgeblich für den stetig wachsenden Ruhm der Weine von der südlichen Rhone mitverantwortlich – der perfekte Partner für eine Kooperation. Die gemeinsame Vision von Jolie, Pitt und den Perrins war es, einen typisch provenzalischen Rosé auf internationalem Niveau herzustellen; ein Wein, der gleichermaßen fruchtig, saftig, würzig, lebendig und frisch ist – ein Cotes de Provence Rosé at it´s best! Und ganz ohne Zweifel gelingt es mit dem Miraval Rosé, einzigartige provenzalische Weinqualität mit einer attraktiven, formschönen Flasche und dem Prestige der beiden Leinwand-Stars sowie der Expertise von Chateau Beaucastel zu verbinden. Innerhalb kürzester Zeit hat sich Miraval zu einem wahren Kultwein entwickelt, gleich der erste Jahrgang des blumig-frischen Rosés boomte und war rasend schnell ausverkauft.

      Rosa - Glanz - Finesse

      Dieser Erfolg ist das Ergebnis einer blitzsauberen Vinifikation: Der Miraval-Rosé ist eine Cuvée verschiedener, typisch südfranzösischer Traubensorten – Syrah, Cinsault, Grenache und Rolle –, die allesamt manuell in den frühen Morgenstunden geerntet und noch zweimal handverlesen werden, um auch wirklich nur reife und vollreif Früchte zu verarbeiten. Während Cinsault, Grenache und Rolle direkt gepresst werden, wird der Syrah-Anteil nach der Saignée-Methode vinifiziert, um den – für die Provence so charakteristische – lachsrosa Farbton zu erreichen. Der größte Teil des Weines wird danach im Stahltank ausgebaut, nur ein kleiner Teil – je nach Jahrgang zwischen 5 Prozent und 10 Prozent – reift für mehr Fülle und Schmelz im Holzfass. Und das Resultat ist einfach nur beeindruckend: Schon das Auge empfängt der Miraval Rosé mit glänzendem Schimmer und präsentiert sich im Glas in einer Mischung aus hochfeinem Blassrosa und stylischem Pink. Die Nase ist feinwürzig und fruchtig, mit intensiven Aromen von Himbeeren, Erdbeeren sowie floralen Nuancen und frischen Kräutern der Provence. Der Geschmack ist stilsicher trocken und auf Finesse ausgelegt, zeigt sich mit superber Frische, Eleganz und gänzlich jenseits aller kitschigen Frucht so vieler Rosés. Am Gaumen überzeugt der Miraval dann mit schöner Fülle und guter Länge, ist lebendig, attraktiv und finessenreich, mit feinem Schmelz und einem dezent salzig-mineralischen Touch.

      Weine mit internationalem Flair

      Angesichts seiner Background-Story, den prominenten Produzenten, vor allem aber der großartigen Wein-Qualität ist es nicht verwunderlich, dass auch die internationale Weinkritik das Weingut Miraval mit höchsten Ehren bedenkt. Völlig zurecht, denn – Hollywood-Glamour hin oder her – der Miraval Rosé ist ganz schlicht und ergreifend ein exzellenter Wein, typisch provenzalisch, erstklassig vinifiziert und mit viel internationalem Flair. Während Robert Parker’s Wine Advocate und der Falstaff Ratings oberhalb der 90 Punkte vergeben, zählt der Guide Hachette Chateau Miraval zu den 500 wichtigsten französischen Weinproduzenten. Im Wine Spectator schaffte es der provenzalische Kultwein als einziger Rosé gar in die Top 100 der weltbesten Weine – mit derartigen Bewertungen schwebt Miraval in Sphären, die noch vor kurzer Zeit für Roséweine absolut undenkbar waren.

      Miraval
      83045 Correns
      Frankreich

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      Mit etwa 200.000 Rebfläche gehört Chardonnay heute zu den meist angebauten Rebsorten der Welt und liegt in der Rangliste der populärsten Rebsorten auf Platz 5; hinter der spanischen Sorte Airén ist Chardonnay die Weißweinrebsorte mit der zweitgrößten Anbaufläche. Ausgehend von Europa hat sich Chardonnay bis nach Südafrika, Australien, Kalifornien, Chile und Argentinien ausgebreitet, sodass die weiße Burgundersorte heute in fast jedem weinbaubetreibenden Land vertretenist; auch in Deutschland und der Schweiz sind zahlreiche Weinberge mit Chardonnay bepflanzt.

      Die geschmackliche Vielseitigkeit des Chardonnay wird von Weinliebhabern sehr geschätzt, denn die Sorte zeichnet sich ihre Mineralität und Frische ebenso aus wie durch ihren Körperreichtum und ihren hohen Extraktgehalt. Das Aroma ist weniger charakteristisch als das eines Rieslings oder Gewürztraminers und wird daher häufig als eher neutral bezeichnet. Aus diesem Grund kann Chardonnay häufig vom Ausbau in kleinen Eichenfässern profitieren, da die Aromatik des Holzes sowie dessen Röstnoten den Charakter der Sorte ergänzen und wesentlich zur Komplexität des Weines beitragen. Während ein Ausbau im Stahltank die Säure und die Mineralität stärker betont, sorgt der Ausbau im Holzfass für einen volleren Körper sowie eine feine Würze von Vanille und Rauch. Während bis etwa Mitte der 1990er-Jahre üppige, eichenwürzige Weine groß in Mode waren, die oft sehr deutlich vom Holzfass geprägt waren, setzt man heute auf schlankere Weine mit weniger Holzaromen aufgrund kürzerer Reifedauer in den Barriques beziehungsweise geringeren Toastings des Holzes oder eines höheren Anteil bereits gebrauchter Fässer.

      Je nach Anbaugebiet und Ausbau zeichnen sich Chardonnays durch das Aroma von Zitrusfrüchten, Äpfeln und Pfirsich, Noten frischer Kräuter, Nuancen von Butter, Vanille oder Walnüssen sowie eine feine rauchige Würze aus. Sehr mineralische Vertreter der Rebsorte besitzen häufig einen zart bis ausgeprägt salzigen Geschmack am Gaumen.

      Mit seinen facettenreichen, geschmacklichen Attributen passt die Rebsorte zu einer Vielzahl von Speisen – Chardonnay ist ein kulinarischer Allrounder, der besonders in der Kombination mit weißem Fleisch, Fisch oder Krustentieren glänzen kann; aber auch zu Focaccia, Antipasti oder Gnocchi in Salbeibutter sind gute Chardonnays ein wahrer Genuss.

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