2020 Pink? Pink! Rosé trocken Pfalz Weingut Bernhard Koch

€ 8,90
75 cl Flasche | Preis pro Flasche
(€ 11,87 / l )
Preis inkl. Mwst.,
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Trend-Rosé von Bernhard Koch

Charmanter, angenehm trockener Exklusiv-Rosé aus einem renommierten Pfälzer Weingut.

Produktbeschreibung

Degustationsnotiz

Edles Rosé, das spontan Lust auf ein Glas macht samt dem überaus attraktiven, verführerischen Duft roter Beerenfrüchte mit einer frischen, feinwürzigen Note. Am Gaumen mit schöner Saftigkeit und gewisser Fülle, dabei rundum animierend, süffig, und mit so viel Fruchtschmelz und milder Säure, dass man ihn zu allen Gelegenheiten öffnen mag. Unbedingt probieren zum Beispiel zu Gegrilltem, Lachs, Gemüse, zu Salaten oder einfach nur als Aperitif.

Zusatzinformationen

Artikelnummer 0787520075C6100
Alkoholgehalt 12.0% vol.
Rebsorte(n) Merlot, Pinot Meunier, Pinot Noir
Trinkreife Jetzt bis 2023
Passt zu Wir empfehlen diesen Wein zu Grillwürsten, Maultaschen, Lachs und Gemüse vom Grill, Carpaccio, Tatar und Gemüseaufläufen. Ebenso passend zu Salaten mit Fisch oder Fleisch, Pizza und Speckquiche.
Herkunftsland Deutschland
Region Pfalz
Produzent Bernhard Koch
Importeur Mövenpick Wein Deutschland GmbH & Co. KG, Meinhardstr. 3, 44379 Dortmund, Deutschland
Servier-Empfehlung Gekühlt bei 9-12 Grad servieren
Allergene Enthält Sulfite
Kategorie Roséweine

Bernhard Koch

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Bernhard Koch

“Rebstöcke sind wie Kinder: Man soll ihnen die Freiheit zur eigenen Entwicklung lassen, doch müssen klare Regeln und Grenzen vorhanden sein, damit sie zu individuellen Charakteren heranwachsen können.”

Im Herzen der Südpfalz

Das Weingut Bernhard Koch liegt an der Südlichen Weinstraße im deutschen Weinbaugebiet Pfalz, eingebettet  in eine wahre Bilderbuchlandschaft, in der sich in sanften Hügellagen ein Meer von Weinbergen mit duftenden Mandelbäumen und pittoresken Städtchen abwechselt. Im Zentrum dieses herrlichen Panoramas entstehen die Weine des traditionsreichen Gutes der Familie Koch, deren Weinbaugeschichte sich urkundlich bis ins Jahr 1610 zurückverfolgen lässt.

Ein traditionsreiches Familienweingut

Seit vielen Jahren leitet Bernhard Koch, der bereits mit 14 Jahren ins Weingut einsteigen musste, den Betrieb höchst erfolgreich: Nicht umsonst ist die Rebfläche in den vergangenen 25 Jahren von 4 Hektar auf 50 Hektar angewachsen – ein eindrucksvoller Beleg für die besondere Güte der Weine, denn nur mit außergewöhnlicher Qualität lässt sich der Absatz derart steigern. Seit 2018 steht mittlerweile auch der Nachwuchs voll in der Verantwortung: Nach abgeschlossener Lehre in den renommierten Weingütern Knipser und Dr. Heger sowie seinem Weinbau-Studium in Geisenheim führt Alexander Koch das Familiengut inzwischen gemeinsam mit seinem Vater. Sein jüngerer Bruder Konstantin, der sein Studium für Wein- und Betriebswirtschaft im Frühjahr 2020 erfolgreich abgeschlossen hat, interessiert sich stark für die Marketingseite des Weingeschäfts und kümmert sich gemeinsam mit Mutter Christine um die Kundenbetreuung sowie den Weinverkauf. Neben der Familie arbeitet mit Chie Sakata bereits seit 2013 noch eine sehr engagierte Kellermeisterin im Weingut mit.

Vom Alltagswein bis zum Spitzengewächs

Um höchste Qualität zu erzielen, konzentrieren sich Bernhard und Alexander Koch vor allem auf die Arbeit im Weinberg, jedes Rebstück wird gemäß der individuellen Bedürfnisse der Pflanzen gepflegt. Nachhaltiger Umgang mit der Natur spielt bei allen Arbeitsschritten eine wesentliche Rolle – seit dem Jahr 2017 sind das Weingut Koch und alle Weine nach dem Fair’n’Green-Standard zertifiziert. Unabdingbar ist dafür konsequente Handarbeit, und das zu jeder Jahreszeit: Mehrmalige Selektion und zeitversetzte Erntedurchgänge sind selbstverständlich, um Weine auf höchstem Niveau zu vinifizieren und in jeder Preisklasse das Maximum aus den Weinbergen rauszuholen: Denn vom Alltagswein bis zum Spitzengewächs sollen alle Weine gleichermaßen Trinkvergnügen bereiten.

Terroir-Charakter soll im Vordergrund stehen

Da die Bodenzusammensetzung und die Eigenschaften der Lage den Geschmack eines Weines maßgeblich beeinflussen, legen Bernhard und Alexander Koch großen Wert darauf, den spezifischen Charakter ihrer Terroirs auch in den Weinen abzubilden. Weine, die auf Kalkgestein wachsen, sollen anders schmecken als solche vom Granitboden oder aus Tonmergel-Parzellen. Das gelingt den beiden passionierten Winzern auch deshalb so exzellent, weil die unterschiedlichen Rebsorten wohlüberlegt am jeweils geeigneten Standort gepflanzt wurden. Die wichtigsten Sorten des Familienweingutes sind Riesling, Spätburgunder, Chardonnay sowie Weiß- und Grauburgunder, wobei die Weißweine etwa 60 Prozent der Gesamtproduktion von 450.000 Flaschen ausmachen.

Bernhard Koch
Weinstrasse 1
76835 Hainfeld
Deutschland
Tel. +49 6323 2728

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Qualität

75 cl Flasche (6er-Karton)

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Merlot

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Merlot - samtig und geschmeidig

Die Merlot ist eine Kreuzung aus der schon ausgestorbenen Rebsorte Magdeleine Noire und die Cabernet Franc. Die ursprüngliche Herkunft der Merlot ist wie bei vielen anderen Rebsorten auch unklar. Sie lässt sich allerdings in die Bordeaux-Region zurückverfolgen, wo die Merlot-Rotweine im 14. Jahrhundert erstmalig erwähnt wurden. Auch der Name der Rebsorte spricht für französische Wurzeln. Merlot ist von dem Wort „merle“ abgeleitet, das zu Deutsch Amsel bedeutet. Den Namen hat die Merlot den Vögeln entweder, aufgrund ihrer Vorliebe für die frühreifen Früchte, oder aber wegen ihrer der Rebsorte sehr ähnlichen schwarzblauen Färbung, zu verdanken.

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Pinot Meunier

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Pinot Meunier

Pinot Meunier ist eine rote Rebsorte aus Frankreich, die zur Familie der Burgundersorten zählt. In Deutschland wird die Sorte Schwarzriesling oder Müllerrebe genannt. Ihren französischen Namen verdankt Pinot Meunier der Tatsache, dass ihre Blätter an der Unterseite stark behaart sind, wodurch sie aussehen, als wären sie von einem Müller (“Meunier”) mit Mehl bestäubt worden.

Obwohl aus Pinot Meunier durchaus auch feine Rotweine entstehen können, wird die Sorte meist weiß gekeltert und eignet sich mit ihrem fruchtig-spritzigen Charakter ausgezeichnet als Grundwein für die Erzeugung von hochwertigen Schaumweinen. Insbesondere im Anbaugebiet Champagne, wo Pinot Meunier neben Chardonnay und Pinot Noir elementarer Bestandteil sehr vieler Champagner ist, genießt die Rebsorte besonderes Ansehen – insgesamt wächst Pinot Meunier in der Champagne auf rund 30 Prozent der Rebfläche. Auch außerhalb Frankreichs wird Pinot Meunier mittlerweile in vielen Regionen der Welt für die Herstellung hochwertiger Schaumweine verwendet und weltweit inzwischen auf etwa 14.500 Hektar angebaut. Hauptanbaugebiet ist Frankreich mit 12.000 Hektar, in Deutschland gibt es circa 2000 Hektar Rebfläche. Daneben wird die Rebsorte in kleinerem Umfang auch in England, Moldawien, Australien den USA kultiviert.

Pinot Meunier bringt strukturell ähnliche Weine wie Pinot Noir hervor, die eine hellrote Farbe, einen eleganten Duft sowie eine lebendige Säure besitzen; die Fruchtaromen sind jedoch meist etwas dunkler und erinnern oft an Schwarzkirschen, Cassis und Brombeeren. In der Regel werden Weine mit Pinot Meunier-Anteil jung getrunken:  als Rotwein passen sie hervorragend zu kalten Platten, luftgetrocknetem Schinken oder gebratenem Rotwild. Während sich Schaumweine ohne Jahrgangsangabe exzellent als Aperitif eignen und jung den größten Genuss bieten, können die besten Jahrgangschampagner viele Jahre reifen und schmecken ausgezeichnet zu cremigem Weichkäse und frischem Salzgebäck, begleiten aber auch ein ganzes Menü hervorragend. 

Entdecken Sie jetzt unser Rotweinsortiment.

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Pinot Noir

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Pinot Noir - Diva unter den Rebsorten

Wer die Nebbiolo schon als anspruchsvoll bezeichnet hat die Pinot Noir noch nicht kennen gelernt. Sie wird als Diva unter den Rebsorten bezeichnet und das nicht ohne Grund. Die Pinot Noir ist vor allem in Bezug auf ihre Lage sehr wählerisch. Diese Rotweinrebsorte bevorzugt kühles, aber nicht zu kaltes Klima und Kalksteinböden. Der Boden auf dem die Pinot Noir wächst darf gerne mit Mergel und Ton durchzogen sein. Zudem ist die Pinot Noir auch überdurchschnittlich anfällig für sämtliche Rebsortenkrankheiten sowie Frost und Fäulnis. „Trotzdem“ wird die Pinot Noir weltweit auf knapp 80.000 Hektar Rebfläche kultiviert und zu Rotwein vinifiziert. 12.000 Hektar davon befinden sich in Deutschland. Kleinere Bestände dieser Rebsorte sind noch in der Schweiz, Österreich und Italien vorzufinden. Die Hauptweinregion der Pinot Noir ist allerdings Frankreich.

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