2020 Les Obriers de la Pèira Languedoc AOP Domaine la Pèira en Damaisèla

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€ 14,90
75 cl Flasche | Preis pro Flasche
(€ 19,87 / l )
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Parker ist voll des Lobes für das Boutiquegut

Spannender Südfranzose aus einem kleinen Boutique-Weingut im angesagten Gebiet Terrasses du Larzac. Der beste Einstieg in die faszinierende Pèira-Kollektion.

Produktbeschreibung

Degustationsnotiz

Leuchtendes Purpurrot, attraktiver und fruchtfokussierter Duft mit typischem Kräuterspektrum des Südens, roten und schwarzen Beerenfrüchten. Im Mund jugendlich, mit herrlicher und saftiger Frucht reife Kirschen, schwarze und rote Früchte mit getrockneten Kräutern und leicht floralen Noten. Bei aller südlicher Kraft immer auch auf der feinen, eleganten und duftigen Seite mit schönem Körper und dabei guter Länge im Abgang.

Zusatzinformationen

Artikelnummer 0815520075C6000
Alkoholgehalt 14.5% vol.
Rebsorte(n) Carignan, Cinsault, Mourvèdre, Syrah, Grenache
Trinkreife Jetzt bis 2026
Passt zu Geniessen Sie diesen Wein zu Entrecôte Café de Paris, Kalbsbäckchen, Chateaubriand, Tournedos Rossini oder Lammkeule mit Rosmarinjus. Ebenso passend zu dunklen Fleischsorten wie Rindsschmorbraten, Lammfleisch und Wildgerichten.
Herkunftsland Frankreich
Region Languedoc-Roussillon
Produzent La Pèira en Damaisèla/SCEA Robert Dougan
Servier-Empfehlung Chambriert bei 16-18 Grad servieren. Tipp: Eine Stunde vorher öffnen, degustieren und dann entscheiden ob der Wein dekantiert werden soll oder nicht.
Ausbau im Stahltank
Weinbau Traditionell
Allergene Enthält Sulfite
Kategorie Lagerfähige Rotweine

La Pèira en Damaisèla/SCEA Robert Dougan

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La Pèira en Damaisèla/SCEA Robert Dougan
La Pèira en Damaisèla ist nicht nur ein Wein, sondern ein Projekt des englischen Musikproduzenten Rob Dougan und des Weinmachers Jérémie Depierre, die ihre „Idealvorstellung von einem Traumwein“ verwirklicht haben. Die Weinbauregion Languedoc-Roussillon, die sich an der Südküste Frankreichs erstreckt, ist gewissermaßen eine Weinschmiede, in der einige der weltweit besten Weine entstehen. Wenn von absoluten „Traumweinen“ die Rede ist, die die schärfsten Weinkritiker überzeugen, werden die Regionen Bordeaux, Burgund und Languedoc-Roussillon vielfach in einem Atemzug genannt. Languedoc-Roussillon ist ein herrliches Weinbaugebiet, das nach Fenchel, Thymian und Rosmarin duftet. Auf den kargen, steinigen und nährstoffarmen Böden entwickeln die Rot- und Weißweine der Region einen ganz besonderen Charakter. Aufgrund der günstigen geografischen Lage und des Mittelmeerklimas fallen einige Weine äußerst kraftvoll und schwer aus, während andere sich durch besonders milde Eigenschaften auszeichnen.
Die Gründung des Projektes La Pèira en Damaisèla basiert auf einer Idee des englischen Musikers und Produzenten Rob Dougan, der sich den Traum von einem Ausnahmewein verwirklichen wollte. Unterstützt wurde der Idealist und Weinliebhaber Dougan von dem französischen Weinmacher Jérémie Depierre, der das ideale Terroir der Weinbauregion Languedoc-Roussillon zu nutzen wusste. Die Arbeit im Weinberg war akribisch und kompromisslos zugleich, wobei das Team auf die maschinelle Bearbeitung der Rebflächen und die Zuhilfenahme von synthetischen Düngemitteln gänzlich verzichtete. Wie die einstigen Steinmetze der Region wollte das Team einen einzigartigen Wein kreieren, der die Natur, das Klima und die steinigen Böden widerspiegelt. Mit dem „La Pèira en Damaisèla“ ist dem Duo tatsächlich ein echtes Meisterwerk gelungen, das längst zu den „Weinlegenden Südfrankreichs“ zählt. Selbst Robert Parker, ein renommierter Weinkritiker aus den USA, bezeichnet den „La Pèira en Damaisèla“ als einen der „besten Weine Frankreichs“. Aus der Sicht von Jeb Dunnuck, einem Mitarbeiter des Weinmagazins Wine Advocate, ist der „La Pèira en Damaisèla“ ebenfalls einer der führenden Weine des Landes. Das Aromen-Spektrum des „2013er La Pèira en Damaisèla“, der zu 60 Prozent aus Syrah und zu 40 Prozent aus Grenache besteht, ist einfach unbeschreiblich. Im Mund verbinden die prägnanten Fruchtnoten sich mit den Düften der Landschaft, weshalb der Wein nicht nur tiefgründig, sondern auch äußerst lebhaft erscheint. Robert Parker würdigte diesen Rotwein, der 18 Monate in neuen Eichenholzfässern lagert, mit 95-97 Punkten. Der „2013er Las Flors de la Pèira“ ist ein weiterer Rotwein des erfolgreichen Duos, der die Rotweinsorten Syrah, Mourvèdre und Grenache vereint. Geschmacklich bilden dunkle Früchte, Rosen, Flieder, Rosmarin und Thymian eine faszinierende Komposition, die im Abgang von Schokolade begleitet wird.
La Pèira en Damaisèla/SCEA Robert Dougan
Rue du Portail 22
34725 Saint-Saturnin-de-Lucian
Frankreich
Tel. +33 970 46 74 68

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75 cl Flasche (6er-Karton)

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Carignan

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Carignan

Carignan ist eine rote Rebsorte, die traditionell vor allem in den Rotweinen Südfrankreichs ein wichtige Rolle spielt. Lange Zeit handelte es sich bei Carignan sogar um die am häufigsten angebaute rote Rebsorte der Welt. Dementsprechend ist sie auch heute in vielen Weinbauländern unter zahlreichen Namen vertreten – in Spaniens wird Sorte beispielsweise Cariñena genannt, während sie auf Sardinien Carignano heißt. Außerdem wächst die Sorte in Algerien, Israel und den USA. Obwohl große Carignan-Bestände in den letzten Jahrzehnten durch andere Rebsorten ersetzt wurden, behauptet die Sorte noch immer Rang 12 der weltweit am meisten kultivierten Rotweinsorten; gegenwärtig liegt die Rebfläche von Carignan bei etwa 47.000 Hektar.

In Frankreich ist die Sorte vor allem im Languedoc-Roussillon sowie der Provence weit verbreitet und Bestandteil vieler Rosé- und Rotweine. In Spanien ist Carignan unter dem Synonym Mazuelo neben Garnacha eine der komplementären Sorten für Tempranillo bei der Herstellung klassischer Rioja-Weine. Reinsortig vinifiziert findet man Carignan in Frankreich oder Spanien eher selten – auf Sardinien jedoch wird die Rebsorte in der Appellation Carignano del Sulcis sortenrein zu einem Wein von hoher Qualität verarbeitet.

Wein aus Carignan ist dunkel, tannin- und säurereich, besitzt aber ein eher wenig ausgeprägtes Aroma. Deshalb wird die spät reifende Traube meist in Cuvées verwendet, denen sie Farbintensität und Rückgrat verleiht. Während junge Carignan-Weine herrlich zu Fleisch vom Grill oder regionalen Wurstwaren passen, eignen sich die besten Exemplare, die häufig im Holzfass ausgebaut werden und auch gut reifen können, mit ihrer dunklen Frucht und ihrer feinen Tanninstruktur hervorragend zu Rindsschmorbraten und Wildgerichten.

Entdecken Sie jetzt unser Carignan-Rotweinsortiment.

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Cinsault

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Cinsault

Cinsault ist rote Rebsorte aus Frankreich, die insbesondere im Süden des Landes sehr beliebt ist. Vor allem im Anbaugebiet Languedoc wird Cinsault häufig für rote Cuvées gemeinsam mit den Rebsorten Carignan, Grenache, Mourvèdre und Syrah eingesetzt, denen Cinsault Weichheit und Bouquet verleiht. Auch für Roséweine eignet sich die Sorte mit ihrer vergleichsweise hellen Farbe, ihrem sanften Duft nach Kräutern und ihrer ausgeprägten aromatischen Frucht hervorragend. In anderen Teilen Frankreichs wird Cinsault ebenfalls häufig angebaut – obwohl die Sorte nicht gleichermaßen bekannt ist, belegt Cinsault hinter Cabernet Sauvignon, Pinot Noir, Gamay, Merlot, Carignan, Syrah, Cabernet Franc und Grenache Rang 9 der am häufigsten in Frankreich angebauten, roten Rebsorten. Der bekannteste Wein Frankreichs, für den Cinsault eingesetzt wird, ist der Rotwein aus der Appellation Châteauneuf-du-Pape, in dem die Rebsorte mit bis zu 20 Prozent vertreten sein darf. Weltweit wächst Cinsault gegenwärtig auf knapp 23.000 Hektar – außerhalb Frankreichs besitzt die Sorte vor allem noch in Südafrika, Italien und in Marokko Bedeutung. Darüber hinaus wird die Rebsorte aber auch noch in zahlreichen Ländern kultiviert, da Cinsault widerstandsfähig gegen Trockenheit und somit für den Anbau in vielen wärmeren Weinbauländern besonders geeignet ist. Während junge Weine mit Cinsault-Anteil herrlich zu Fleisch vom Grill, Wurstwaren oder herzhaften Auflaufgerichten passen, eignen sich die besten Exemplare, die häufig im Holzfass ausgebaut werden und gut reifen können, hervorragend zu Rindsschmorbraten und Wildgerichten.

Entdecken Sie jetzt unser Cinsault-Rotweinsortiment.

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Syrah

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Syrah - weltweit begehrt

Die Rebsorte dessen Anbau Mitte des letztens Jahrhunderts beinahe zum Erliegen gekommen wäre gehört heute – zum Glück – zu den meist angebautesten und edelsten Sorten weltweit. Entstanden ist die Syrah wahrscheinlich vor über 6.000 Jahren in Persien aus einer Kreuzung der Rebsorten Mondeuse Blanche und Dureza. Die Vinifizierung von Rotwein aus Syrahs wurde allerdings das erste Mal im Mittelalter im französischen Rhônetal urkundlich erwähnt.

Mittlerweile ist das Rhônetal auch das Hauptanbaugebiet der Syrah. In den 50er Jahren lag die Anbaufläche der Rebsorte in ihrem Heimatland allerdings nur noch bei 2000 Hektar. Heute ist die Syrah weltweit zuhause und wird auf über 180.000 Hektar Rebfläche kultiviert. Sie gehört zu den Cépages Nobles und ist vor allem auch in der neuen Welt – wo sie Shiraz genannt wird – eine beliebte Rotwein-Rebsorte.

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Grenache

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Grenache - spanischer Weltenbummler

Die Grenache ist die am vierthäufigsten angebaute Rebsorte weltweit. Sie ist vor allem in Spanien und im französischen Midi weitverbreitet, wird aber in vielen Teilen der Welt angebaut. So werden unter anderem auch in Italien, Australien, Kalifornien, Südafrika und Chile Rotweine aus Grenache vinifiziert. Aufgrund dessen, dass diese Rebsorte in unterschiedlichen Rotwein - Regionen angebaut wird, hat die Grenache viele Namen. So wird sie in Frankreich beispielsweise Grenache Noire genannt, um sie von Ihrer weißen Variante – Grenache blanc – besser abzugrenzen. In Spanien hingegen wird die Rebsorte Garnacha genannt, in Sardinien trägt die Grenache den Namen Cannonau und in der Toskana ist von Alicante die Rede.

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