2019 ÉO Blanc Vin de Pays Suisse Staatskellerei Zürich

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      75 cl Flasche | Preis pro Flasche
      (€ 37,33 / l )
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      Barriqueverfeinerter Chardonnay

      Das Zusammenspiel von reicher Tradition und moderner Weinbaukunst unterstreicht auch der neue «ÉO Blanc» ebenso elegant wie eindrücklich. 100% sorgsam selektionierte Zürcher Chardonnay-Trauben machen den neuen ÉO zum stilgerechten Begleiter für finessenreiche Genussmomente. Damit sich die Aromen optimal entfalten können, werden die Trauben bis spät in den Herbst am Stock belassen. In einjährigen Schweizer Barriques aus Marthaler Eiche reift der «ÉO Blanc» dann mehrere Monate auf der Feinhefe und entwickelt so eine faszinierende Komplexität. Wie sein Bruder – der beliebte «ÉO Noir» – ist auch der neue Chardonnay nur in limitierter Flaschenzahl verfügbar.
      Herkunftsland Schweiz ›

      Produktbeschreibung

      Degustationsnotiz

      Kräftiges Gelb mit goldenen Akzenten. Eine typische Chardonnay-Nase, die an Williamsbirne, Orangenzeste, aber auch Golden Delicious und sanft getoastes Weissbrot erinnert. Weicher Auftakt, abgelöst von einer sehr samtigen und intensiven Frucht, wiederum gelbfruchtig geprägt, aber auch eine Spur Eisenkraut und Kamille, dahinter etwas Caramel; konzentriert und fein texturiert im langen Abgang.

      Zusatzinformationen

      Artikelnummer 0851519075C6200
      Alkoholgehalt 13.5% vol.
      Rebsorte(n) 100% Chardonnay
      Trinkreife Jetzt bis 2024
      Passt zu Eignet sich hervorragend als Begleiter zu Blätterteigpasteten mit Rahmsauce, Zander mit Weissweinsauce, gefüllter Pouletbrust sowie Forelle nach Müllerinart. Servieren Sie ihn auch zu Polenta und Käsesoufflé.
      Herkunftsland Schweiz
      Produzent Staatskellerei Zürich
      Importeur Mövenpick Wein Deutschland GmbH & Co. KG, Martener Str. 525, 44379 Dortmund, Deutschland
      Servier-Empfehlung Gekühlt bei 9-12 Grad servieren
      Ausbau 8 Monate in Barrique
      Weinbau Traditionell
      Kategorie Komplexe und grosse Weissweine
      Allergene Enthält Sulfite

      Staatskellerei Zürich

      Alle Produkte von Staatskellerei Zürich ›
      Staatskellerei Zürich

      «Wir stehen für exklusiven Genuss und entwickeln unsere Produkte sorgfältig und mit erfrischenden, progressiven Ideen konsequent weiter. Mit nachhaltigen Anbaumethoden denken wir dabei stets an morgen und übertreffen uns mit jedem Jahrgang von neuem.»

      Die klare und ambitionierte Philosophie der Staatskellerei Zürich sowie die weit zurückreichende Geschichte tragen maßgeblich dazu bei, dass der traditionsreiche Betrieb als einer der größten Zürcher Produzenten den regionalen Weinbau ganz wesentlich mitbestimmt. Die Weine der Staatskellerei Zürich spiegeln einerseits die Tradition und die Typizität ihrer Herkunftsregion wider, entwickeln sie sich durch erfrischende und progressive Ideen konsequent weiter. So steigt die Qualität der Gewächse mit jedem Jahrgang weiter.

      Die bedeutende Historie der Staatskellerei

      Der Ursprung der Staatskellerei Zürich reicht bis ins Jahr 778 zurück. In diesem Jahr wurde das ehemalige Benediktiner-Kloster auf einer kleinen Insel inmitten des Rheins gebaut, weniger als 50 Kilometer von Zürich entfernt. In den alten Gewölben des Klosterkellers werden seit über 400 Jahren Weine gekeltert, die große Bedeutung für die Region Zürich hatten und auch heute haben - sogar einige der alten Eichenfässer aus der Klosterzeit sind noch im Einsatz. Die Geburtsstunde der heutigen Staatskellerei Zürich besiegelte der bekannte Dichter und Weinliebhaber Gottfried Keller schon im Jahr 1862. Als Staatsschreiber verfasste er die notwendigen Weisungen, damit der Klosterkeller nach der Auflösung des Benediktiner-Stifts unter die Obhut der kantonalen Verwaltung gelangte. Mit seiner Unterschrift besiegelte er die Zusammenlegung des Klosterkellers mit dem Zürcher Spitalamtskeller und schuf damit die Voraussetzungen für eine neue Staatskellerei, deren Aufgabe darin bestand, die kantonalen Spitäler und Anstalten mit Wein zu versorgen.

      Im Jahr 1997 dann wurde die Staatskellerei Zürich privatisiert und gehört seitdem zur Mövenpick Wein Schweiz AG. Heute kooperiert die Staatskellerei Zürich mit 90 verschiedenen Winzern im ganzen Kanton Zürich und kauft deren Trauben. Voraussetzung der Kooperation ist, dass die Trauben aus Weinbergen stammen, die mit großer Sorgfalt nach gemeinsamen Richtlinien bewirtschaftet werden.

      Die Staatskellerei Zürich heute

      Verarbeitet werden vor allem typische Rebsorten-Klassiker der Region wie Pinot Noir, Riesling oder Gewürztraminer, aber auch international erfolgreiche Varietäten wie Merlot und Chardonnay sowie einige lokale Rebsorten wie beispielsweise Gamaret oder Diolinoir. Insgesamt werden von der Staatskellerei 24 verschiedene Traubensorten aus 26 Zürcher Gemeinden schonend gekeltert und zu hervorragenden Weinen ausgebaut.

      Durch naturnahe Bearbeitung der Weinberge, rigorose Mengenbeschränkungen, modernste Kellertechnik und viel Fingerspitzengefühl schaffen Geschäftsführer Christoph Schwegler und Kellermeister Fabio Montalbano die Grundlage für das überdurchschnittlich hohe Niveau der Weine aus der Staatskellerei Zürich. Dabei gelingen klassisch-elegante Pinot Noirs bester Güte ebenso gut wie fruchtige Grauburgunder oder moderne Cuvées mit vollmundigem und rundem Geschmack. Viel Spaß beim Entdecken und Probieren!

      Christoph Schwegler, Geschäftsführer Staatskellerei Zürich
      email: info@staatskellerei.ch
      Geheimtipp Ein besonderes Erlebnis ist die Führung im historischen Klosterkeller! Informationen dazu erhalten Sie unter www.staatskellerei.ch oder Tel. +41 (0)52 301 41 12

      Staatskellerei Zürich
      Klosterplatz
      8462 Rheinau
      Schweiz
      Tel. +41 (0)52 319 29 10

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      Chardonnay

      Alle Weine dieser Traubensorte ›

      Chardonnay – Weltbekanntes Multitalent

      Die weiße Rebsorte Chardonnay ist weltweit verbreitet und besitzt große internationale Bedeutung. Dies ist nicht allein auf ihre geschmacklichen Qualitäten zurückzuführen, sondern auch auf die hohe Anpassungsfähigkeit der Rebsorte an verschiedenste Standortgegebenheiten. Gute Chardonnays gehören zu den besten Weißweinen der Welt – ganz unabhängig davon, ob sie aus dem Burgund, Graubünden oder dem Napa Valley stammen. Besonders gut angepasst hat sich Chardonnay an die kalkreichen Böden im gemäßigten Klima des französischen Nordens, jedoch bringt die Rebsorte in vielen unterschiedlichen Terroirs der Welt sehr ansprechende Weinqualitäten hervor – Chardonnay wächst im Norden wie im Süden, in feuchten und trockenen, in kälteren und wärmeren Regionen. Als Ursprungsgebiet der Rebsorte Chardonnay gilt die Region Burgund, in der es eine gleichnamige Gemeinde gibt, der die Sorte wahrscheinlich auch ihren Namen verdankt. Weißweine aus aus den burgundischen Appellationen Puligny-Montrachet, Meursault, Corton-Charlemagne oder Chablis gelten schon seit langer Zeit als Inbegriff exzellenter Chardonnays und gehören zu berühmtesten Weinen dieser Rebsorte.

      Mit etwa 200.000 Rebfläche gehört Chardonnay heute zu den meist angebauten Rebsorten der Welt und liegt in der Rangliste der populärsten Rebsorten auf Platz 5; hinter der spanischen Sorte Airén ist Chardonnay die Weißweinrebsorte mit der zweitgrößten Anbaufläche. Ausgehend von Europa hat sich Chardonnay bis nach Südafrika, Australien, Kalifornien, Chile und Argentinien ausgebreitet, sodass die weiße Burgundersorte heute in fast jedem weinbaubetreibenden Land vertretenist; auch in Deutschland und der Schweiz sind zahlreiche Weinberge mit Chardonnay bepflanzt.

      Die geschmackliche Vielseitigkeit des Chardonnay wird von Weinliebhabern sehr geschätzt, denn die Sorte zeichnet sich ihre Mineralität und Frische ebenso aus wie durch ihren Körperreichtum und ihren hohen Extraktgehalt. Das Aroma ist weniger charakteristisch als das eines Rieslings oder Gewürztraminers und wird daher häufig als eher neutral bezeichnet. Aus diesem Grund kann Chardonnay häufig vom Ausbau in kleinen Eichenfässern profitieren, da die Aromatik des Holzes sowie dessen Röstnoten den Charakter der Sorte ergänzen und wesentlich zur Komplexität des Weines beitragen. Während ein Ausbau im Stahltank die Säure und die Mineralität stärker betont, sorgt der Ausbau im Holzfass für einen volleren Körper sowie eine feine Würze von Vanille und Rauch. Während bis etwa Mitte der 1990er-Jahre üppige, eichenwürzige Weine groß in Mode waren, die oft sehr deutlich vom Holzfass geprägt waren, setzt man heute auf schlankere Weine mit weniger Holzaromen aufgrund kürzerer Reifedauer in den Barriques beziehungsweise geringeren Toastings des Holzes oder eines höheren Anteil bereits gebrauchter Fässer.

      Je nach Anbaugebiet und Ausbau zeichnen sich Chardonnays durch das Aroma von Zitrusfrüchten, Äpfeln und Pfirsich, Noten frischer Kräuter, Nuancen von Butter, Vanille oder Walnüssen sowie eine feine rauchige Würze aus. Sehr mineralische Vertreter der Rebsorte besitzen häufig einen zart bis ausgeprägt salzigen Geschmack am Gaumen.

      Mit seinen facettenreichen, geschmacklichen Attributen passt die Rebsorte zu einer Vielzahl von Speisen – Chardonnay ist ein kulinarischer Allrounder, der besonders in der Kombination mit weißem Fleisch, Fisch oder Krustentieren glänzen kann; aber auch zu Focaccia, Antipasti oder Gnocchi in Salbeibutter sind gute Chardonnays ein wahrer Genuss.

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