2018 Crémant de Limoux AOC Clos des Demoiselles Domaine J.Laurens

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      € 18,50
      75 cl Flasche | Preis pro Flasche
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      Produktbeschreibung

      Degustationsnotiz

      Mittleres Gelb mit goldenen Reflexen. Die Nase zeigt sich elegant, mit viel exotischen Früchten, und subtilen weißen Blüten. Am Gaumen rassig, feines Mousseux, Exotik pur, mit Noten von reifem Golden Delicious sowie einer delikaten Hefenote. Trinkt sich sehr attraktiv, dicht und voll saftiger Frucht, mit viel Struktur und Länge am Gaumen.

      Zusatzinformationen

      Artikelnummer 0413718075C6100
      Alkoholgehalt 12.0% vol.
      Rebsorte(n) 60% Chardonnay, 25% Chenin Blanc, 15% Pinot Noir
      Trinkreife Jetzt trinkreif
      Passt zu Geniessen Sie diesen Wein zum Apéro mit Häppchen oder zu herzhaften Speisen wie Kalbsmedaillons an Rahmsauce, Pasteten in allen Varianten, Blätterteig mit Rahmragout oder Milken. Passt ausserdem hervorragend als Begleiter zu Fischgerichten und Meeresfrüchten wie geräuchertem Lachs, Riesencrevetten, Zander oder aber auch zu feinem Geflügel und Hummer.
      Herkunftsland Frankreich
      Region Languedoc-Roussillon
      Produzent J.Laurens
      Servier-Empfehlung Gekühlt bei 6-10 Grad servieren
      Ausbau 12 Monate in Stahltank
      Weinbau Traditionell
      Kategorie Schaumweine und Champagner
      Allergene Enthält Sulfite

      J.Laurens

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      J.Laurens
      In La Digne d’Aval, einer kleinen Gemeinde im Süden Frankreichs, liegt die Domaine J. Laurens. Das malerische Weingut ist nur wenige Kilometer von der berühmten Stadt Carcassonne entfernt, deren Zentrum von einer prachtvollen Festungsanlage überragt wird. Seit 2002 produziert das Unternehmen zwei extravagante Schaumweine, die einem klassischen Champagner durchaus die Stirn bieten können. Domaine J. Laurens ist ein kleines Weingut im Süden Frankreichs, das von den berühmten Städten Carcassonne, Toulouse und Montpellier begrenzt wird. Seit den Achtzigerjahren gilt die Domaine J. Laurens als Produzent zweier delikater Schaumweine, die unter den Namen „Crémant de Limoux“ und „Blanquette de Limoux“ im Handel erscheinen. Die Qualität der Weine hat für die Inhaber des Unternehmens höchste Priorität, um die gehobenen Ansprüche ihrer Kunden zufriedenzustellen. Deshalb finden sowohl der Anbau und die Ernte als auch die Bewirtschaftung der Felder unter der Berücksichtigung ökologischer Richtlinien statt. Auf die Verwendung von Pestiziden und chemischen Düngemitteln wird selbstverständlich verzichtet. Ursprünglich gehörte das 30 Hektar große Weingut Michel Dervin, einem französischen Winzer, der einst in der Champagne tätig war. Lange hegte er den Traum, ein eigenes Weingut zu besitzen, bis er die Domaine J. Laurens erwarb. 2002 brachte er seinen ersten Schaumwein, den „Blanquette de Limoux“ heraus, bevor das Weingut überraschend an Jacques Calvel verkauft wurde. Auch heute noch ist Jacques Calvel, ein gebürtiger Franzose aus Limoux, der viele Jahre in der Schweiz lebte, der Besitzer des Unternehmens. In enger Zusammenarbeit mit dem Winemaker Luc Laret und dem Önologen Henri Albrus kreiert Jacques Calvel zwei erstklassige Schaumweine, die den internationalen Markt längst erobert haben.
      Im Süden Frankreichs reifen die Trauben, die von einem feuchtwarmen Klima profitieren, im Schutz der Pyrenäen heran. In dieser Region entwickeln die Früchte, die als Grundlage eines perlenden Schaumweines dienen, einen ausgesprochen fruchtigen und nahezu exotischen Geschmack. Flaggschiff des Unternehmens ist der „Blanquette de Limoux J. Laurens“ – ein prickelndes Geschmackserlebnis, das zu 90 Prozent aus der Rebsorte Mauzac und zu 10 Prozent aus Chardonnay-Trauben erzeugt wird. Dieser Schaumwein, der als Aperitif getrunken oder zu marinierten Lachsgerichten gereicht wird, scheint Finesse und Frische zu vereinen. Zuerst überwiegen grüne Äpfel den Geschmack, bevor Akazienblüten und Aprikosen sich hinzugesellen. Der Schaumwein „Crémant Domaine J. Laurens“ ist eine ebenso gelungene Cuvée, die die Rebsorten Chardonnay, Chenin Blanc, Mauzac und Pinot Noir vereint. Dieser Schaumwein zeichnet sich durch eine äußerst intensive und komplexe Nase aus, die an Zitronen, Trockenfrüchte, Äpfel und Honig erinnert.
      J.Laurens
      Les Graimenous
      11300 La Digne d'Aval
      Frankreich
      Tel. +334 6831 5454

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      Qualität

      75 cl Flasche

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      Chardonnay

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      Chardonnay – Weltbekanntes Multitalent

      Die weiße Rebsorte Chardonnay ist weltweit verbreitet und besitzt große internationale Bedeutung. Dies ist nicht allein auf ihre geschmacklichen Qualitäten zurückzuführen, sondern auch auf die hohe Anpassungsfähigkeit der Rebsorte an verschiedenste Standortgegebenheiten. Gute Chardonnays gehören zu den besten Weißweinen der Welt – ganz unabhängig davon, ob sie aus dem Burgund, Graubünden oder dem Napa Valley stammen. Besonders gut angepasst hat sich Chardonnay an die kalkreichen Böden im gemäßigten Klima des französischen Nordens, jedoch bringt die Rebsorte in vielen unterschiedlichen Terroirs der Welt sehr ansprechende Weinqualitäten hervor – Chardonnay wächst im Norden wie im Süden, in feuchten und trockenen, in kälteren und wärmeren Regionen. Als Ursprungsgebiet der Rebsorte Chardonnay gilt die Region Burgund, in der es eine gleichnamige Gemeinde gibt, der die Sorte wahrscheinlich auch ihren Namen verdankt. Weißweine aus aus den burgundischen Appellationen Puligny-Montrachet, Meursault, Corton-Charlemagne oder Chablis gelten schon seit langer Zeit als Inbegriff exzellenter Chardonnays und gehören zu berühmtesten Weinen dieser Rebsorte.

      Mit etwa 200.000 Rebfläche gehört Chardonnay heute zu den meist angebauten Rebsorten der Welt und liegt in der Rangliste der populärsten Rebsorten auf Platz 5; hinter der spanischen Sorte Airén ist Chardonnay die Weißweinrebsorte mit der zweitgrößten Anbaufläche. Ausgehend von Europa hat sich Chardonnay bis nach Südafrika, Australien, Kalifornien, Chile und Argentinien ausgebreitet, sodass die weiße Burgundersorte heute in fast jedem weinbaubetreibenden Land vertretenist; auch in Deutschland und der Schweiz sind zahlreiche Weinberge mit Chardonnay bepflanzt.

      Die geschmackliche Vielseitigkeit des Chardonnay wird von Weinliebhabern sehr geschätzt, denn die Sorte zeichnet sich ihre Mineralität und Frische ebenso aus wie durch ihren Körperreichtum und ihren hohen Extraktgehalt. Das Aroma ist weniger charakteristisch als das eines Rieslings oder Gewürztraminers und wird daher häufig als eher neutral bezeichnet. Aus diesem Grund kann Chardonnay häufig vom Ausbau in kleinen Eichenfässern profitieren, da die Aromatik des Holzes sowie dessen Röstnoten den Charakter der Sorte ergänzen und wesentlich zur Komplexität des Weines beitragen. Während ein Ausbau im Stahltank die Säure und die Mineralität stärker betont, sorgt der Ausbau im Holzfass für einen volleren Körper sowie eine feine Würze von Vanille und Rauch. Während bis etwa Mitte der 1990er-Jahre üppige, eichenwürzige Weine groß in Mode waren, die oft sehr deutlich vom Holzfass geprägt waren, setzt man heute auf schlankere Weine mit weniger Holzaromen aufgrund kürzerer Reifedauer in den Barriques beziehungsweise geringeren Toastings des Holzes oder eines höheren Anteil bereits gebrauchter Fässer.

      Je nach Anbaugebiet und Ausbau zeichnen sich Chardonnays durch das Aroma von Zitrusfrüchten, Äpfeln und Pfirsich, Noten frischer Kräuter, Nuancen von Butter, Vanille oder Walnüssen sowie eine feine rauchige Würze aus. Sehr mineralische Vertreter der Rebsorte besitzen häufig einen zart bis ausgeprägt salzigen Geschmack am Gaumen.

      Mit seinen facettenreichen, geschmacklichen Attributen passt die Rebsorte zu einer Vielzahl von Speisen – Chardonnay ist ein kulinarischer Allrounder, der besonders in der Kombination mit weißem Fleisch, Fisch oder Krustentieren glänzen kann; aber auch zu Focaccia, Antipasti oder Gnocchi in Salbeibutter sind gute Chardonnays ein wahrer Genuss.

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      Chenin Blanc

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      Chenin Blanc – Vielseitiger Klassiker

      Chenin Blanc ist bekannt für qualitativ exzellente und aromatisch sehr charakteristische Weißweine, die sich durch ihren anmutigen Duft mit einer Fülle von fruchtigen, blumigen und honigartigen Noten sowie ihr lebhaftes Frucht-Säure-Spiel auszeichnen. Die in ihrer Heimat an der Loire häufig Pineau genannte Rebsorte Chenin Blanc stammt aus Frankreich – im 9. Jahrhundert soll sie bereits im Anbaugebiet Anjou kultiviert worden sein, von aus sie im 15. Jahrhundert in die Touraine gelangt sein soll. Die wuchskräftige Rebe treibt früh aus und reift spät – beides Eigenschaften, die sie für das kühle Loire-Tal geradezu prädestiniert. Inzwischen wird die Traubensorte weltweit auf etwas mehr als 30.000 Hektar angebaut. Neben den traditionsreichen Rebflächen in Frankreich, wo Chenin Blanc heute auf knapp 10.000 Hektar Weinbergen wächst, ist die Sorte vor allem in Südafrika heimisch geworden – fast 20.000 Hektar Rebfläche Chenin Blanc gibt es hier.

      Die bekanntesten Chenin Blancs kommen auch heute noch aus den Ursprungsregionen der Rebsorte – Saumur, Vouvray und Anjou lauten die Namen klassischer, französischer Chenin Blanc-Appellationen. Doch seit einigen Jahren verbessert sich die Qualität der Chenin Blancs aus Südafrika stetig – alte Reben erbringen in guten Lagen erstklassige, trockene Weißweine mit viel Charakter, die stets auch eine ausdrucksstarke Säure sowie eine interessante Frucht besitzen.

      Niedrige Erträge sowie das Zusammenspiel von Klima und Boden spielen eine elementare Rolle für die Qualität der Trauben und den ausgeprägten Sortencharakter der Chenin Blanc-Weine. Besonders bemerkenswert ist dabei die Vielseitigkeit von Chenin Blanc, denn aus der Rebsorte können ganz unterschiedliche Weintypen entstehen. Je nach Weinbergslage und Interpretation des Winzers reicht das Spektrum vom leichten, blumigen Weißwein mit hoher Säure bis zum komplexen Gewächs mit großer, aromatischer Tiefe. Ebenso ist Chenin Blanc in der Lage, charaktervolle Schaumweine oder – da die Rebsorte außerordentlich anfällig für die Edelfäule Botrytis ist – exzellente, langlebige Süßweine hervorzubringen.

      Unabhängig davon, ob Alte oder Neue Welt, ob im Stahltank oder im Holzfass ausgebaut, ob schäumend, trocken, halbtrocken oder süß – Chenin Blanc ist die französische Alternative zu deutschem Riesling; gute Chenin Blancs gehören zu den feinsten und charakteristischsten Weißweinen der Welt. Mit einer ungemein breiten Geschmackspalette passt Chenin Blanc als kulinarisch vielseitiges Allroundtalent zu einer großen Anzahl von Gerichten – von Austern und Meeresfrüchten über gegrillten Fisch, Geflügel und Gemüseaufläufen bis hin zu Desserts oder Blauschimmelkäse.

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      Pinot Noir

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      Pinot Noir - Diva unter den Rebsorten

      Wer die Nebbiolo schon als anspruchsvoll bezeichnet hat die Pinot Noir noch nicht kennen gelernt. Sie wird als Diva unter den Rebsorten bezeichnet und das nicht ohne Grund. Die Pinot Noir ist vor allem in Bezug auf ihre Lage sehr wählerisch. Diese Rotweinrebsorte bevorzugt kühles, aber nicht zu kaltes Klima und Kalksteinböden. Der Boden auf dem die Pinot Noir wächst darf gerne mit Mergel und Ton durchzogen sein. Zudem ist die Pinot Noir auch überdurchschnittlich anfällig für sämtliche Rebsortenkrankheiten sowie Frost und Fäulnis. „Trotzdem“ wird die Pinot Noir weltweit auf knapp 80.000 Hektar Rebfläche kultiviert und zu Rotwein vinifiziert. 12.000 Hektar davon befinden sich in Deutschland. Kleinere Bestände dieser Rebsorte sind noch in der Schweiz, Österreich und Italien vorzufinden. Die Hauptweinregion der Pinot Noir ist allerdings Frankreich.

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