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      2017 Prosecco Treviso DOC Brut Gold Il vino dei poeti Bottega

      Sonderangebot € 14,90 Normalpreis € 19,90
      75 cl Flasche | Preis pro Flasche
      (€ 19,87 / l )
      Preis inkl. Mwst.,
      zzgl. Versand ›

      Premium-Prosecco in Gold

      Die goldene Flasche des Premium-Proseccos Bottega Gold verspricht glanzvolle Momente rund um die Weihnachtstage und Silvester. Die Flasche illuminiert mit ihrem Glanz jede Tafel und sollte in Ihrem Kühlschrank keinesfalls fehlen. Der prickelnde Inhalt des Luxus-Proseccos besticht durch seine blumigen Noten in Kombination mit einem zarten und verführerischen Mandelduft.

      Produktbeschreibung

      Degustationsnotiz

      Hellgelbe Farbe, grünliche Reflexe. Eine typische Nase nach weissen Blüten, Golden Delicious und zarten Mandeldüften, elegant aufeinander abgestimmt. Am Gaumen zeigt sich eine schön balancierte Mousse zum Auftakt, aromatisch geprägt von gelben Fruchtnoten, nun auch eine Spur Ananas und ein Hauch Banane; die Frischenote ist dezent gehalten und wirkt angenehm; zitrische Noten im Ausklang.

      Zusatzinformationen

      Artikelnummer 0887417075C6100
      Alkoholgehalt 11.0% vol.
      Rebsorte(n) 85% Glera, 7.5% Chardonnay, 7.5% Pinot Nero
      Trinkreife Jetzt trinkreif
      Passt zu Idéal avec les antipasti, les gressins, le risotto et les terrines de légumes. Il peut aussi bien se boire en apéro qu'accompagner une salade de fruits ou un panettone.
      Herkunftsland Italien
      Region Venetien
      Produzent Bottega SpA
      Servier-Empfehlung Gekühlt bei 6-10 Grad servieren
      Ausbau 18 Monate in Stahltank
      Weinbau Traditionell
      Vegan Ja
      Kategorie Schaumweine und Champagner
      Allergene Enthält Sulfite

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      Qualität

      75 cl Flasche (6er-Karton)

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      Mövenpick Wein Frankfurt
      069-48981686

      Glera

      Alle Weine dieser Traubensorte ›

      Glera

      Die weiße, italienische Rebsorte Glera ist erst seit einigen Jahren unter diesem Namen bekannt. Der frühere Name der Rebsorte lautete Prosecco, mit dem gleichzeitig auch der aus ihr hergestellte Wein bezeichnet wurde. Im Jahr  2010 wurde der Name der Rebsorte Prosecco dann durch den regionalen Sortennamen Glera ersetzt, um zukünftig die Benennung der Traubensorte (Glera) besser von der geschützten Herkunftsbezeichnung der Weinsorte (Prosecco) unterscheiden zu können. Dies war nötig, weil die Bezeichnung Prosecco häufig fälschlicherweise als generelles Synonym für Schaum- oder Perlweine verwendet wurde – auch wenn diese nicht im geschützten Ursprungsgebiet und aus anderen Rebsorten als Prosecco respektive Glera produziert wurden.

      Die Rebsorte Glera wird vor allem in den Regionen Venetien und Friaul-Julisch Venetien kultiviert, wo sie für Prosecco Spumante, Prosecco Frizzante und in kleinem Umfang auch für Stillweine verwendet wird. Ihren bekanntesten Ausdruck findet die Sorte Glera in den Schaum- und Perlweinen der bekannten Prosecco-Appellation Conegliano-Valdobbiadene, die zu mindestens 85 Prozent aus Glera-Trauben gekeltert werden, die in den besten Lagen des Anbaugebietes wachsen.

      Weltweit gedeiht Glera auf etwas mehr als 20.000 Hektar, wobei allein die Rebfläche in Italien circa 19.700 Hektar ausmacht und die Rebsorte in anderen Weinbauländern nur in sehr kleinem Umfang zu finden ist; außer in Kroatien und Slowenien wird Glera auch in Argentinien und in Brasilien angebaut.

      Die sehr spät reifende Rebsorte bringt spritzige, aromatisch eher neutrale Weißweine, mit zart fruchtigen und manchmal auch nussigen Noten hervor, die gelegentlich einen angenehm herben Ton im Abgang besitzen. In der Regel werden die Perl- und Schaumweine aus Glera jung getrunken und eignen sich besonders gut als Aperitif, aber auch als Essensbegleiter zu leichten Vorspeisen oder milden Antipasti. In Italien wird Prosecco klassischerweise auch zum Weihnachtskuchen Panettone getrunken.

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      Chardonnay

      Alle Weine dieser Traubensorte ›

      Chardonnay – Weltbekanntes Multitalent

      Die weiße Rebsorte Chardonnay ist weltweit verbreitet und besitzt große internationale Bedeutung. Dies ist nicht allein auf ihre geschmacklichen Qualitäten zurückzuführen, sondern auch auf die hohe Anpassungsfähigkeit der Rebsorte an verschiedenste Standortgegebenheiten. Gute Chardonnays gehören zu den besten Weißweinen der Welt – ganz unabhängig davon, ob sie aus dem Burgund, Graubünden oder dem Napa Valley stammen. Besonders gut angepasst hat sich Chardonnay an die kalkreichen Böden im gemäßigten Klima des französischen Nordens, jedoch bringt die Rebsorte in vielen unterschiedlichen Terroirs der Welt sehr ansprechende Weinqualitäten hervor – Chardonnay wächst im Norden wie im Süden, in feuchten und trockenen, in kälteren und wärmeren Regionen. Als Ursprungsgebiet der Rebsorte Chardonnay gilt die Region Burgund, in der es eine gleichnamige Gemeinde gibt, der die Sorte wahrscheinlich auch ihren Namen verdankt. Weißweine aus aus den burgundischen Appellationen Puligny-Montrachet, Meursault, Corton-Charlemagne oder Chablis gelten schon seit langer Zeit als Inbegriff exzellenter Chardonnays und gehören zu berühmtesten Weinen dieser Rebsorte.

      Mit etwa 200.000 Rebfläche gehört Chardonnay heute zu den meist angebauten Rebsorten der Welt und liegt in der Rangliste der populärsten Rebsorten auf Platz 5; hinter der spanischen Sorte Airén ist Chardonnay die Weißweinrebsorte mit der zweitgrößten Anbaufläche. Ausgehend von Europa hat sich Chardonnay bis nach Südafrika, Australien, Kalifornien, Chile und Argentinien ausgebreitet, sodass die weiße Burgundersorte heute in fast jedem weinbaubetreibenden Land vertretenist; auch in Deutschland und der Schweiz sind zahlreiche Weinberge mit Chardonnay bepflanzt.

      Die geschmackliche Vielseitigkeit des Chardonnay wird von Weinliebhabern sehr geschätzt, denn die Sorte zeichnet sich ihre Mineralität und Frische ebenso aus wie durch ihren Körperreichtum und ihren hohen Extraktgehalt. Das Aroma ist weniger charakteristisch als das eines Rieslings oder Gewürztraminers und wird daher häufig als eher neutral bezeichnet. Aus diesem Grund kann Chardonnay häufig vom Ausbau in kleinen Eichenfässern profitieren, da die Aromatik des Holzes sowie dessen Röstnoten den Charakter der Sorte ergänzen und wesentlich zur Komplexität des Weines beitragen. Während ein Ausbau im Stahltank die Säure und die Mineralität stärker betont, sorgt der Ausbau im Holzfass für einen volleren Körper sowie eine feine Würze von Vanille und Rauch. Während bis etwa Mitte der 1990er-Jahre üppige, eichenwürzige Weine groß in Mode waren, die oft sehr deutlich vom Holzfass geprägt waren, setzt man heute auf schlankere Weine mit weniger Holzaromen aufgrund kürzerer Reifedauer in den Barriques beziehungsweise geringeren Toastings des Holzes oder eines höheren Anteil bereits gebrauchter Fässer.

      Je nach Anbaugebiet und Ausbau zeichnen sich Chardonnays durch das Aroma von Zitrusfrüchten, Äpfeln und Pfirsich, Noten frischer Kräuter, Nuancen von Butter, Vanille oder Walnüssen sowie eine feine rauchige Würze aus. Sehr mineralische Vertreter der Rebsorte besitzen häufig einen zart bis ausgeprägt salzigen Geschmack am Gaumen.

      Mit seinen facettenreichen, geschmacklichen Attributen passt die Rebsorte zu einer Vielzahl von Speisen – Chardonnay ist ein kulinarischer Allrounder, der besonders in der Kombination mit weißem Fleisch, Fisch oder Krustentieren glänzen kann; aber auch zu Focaccia, Antipasti oder Gnocchi in Salbeibutter sind gute Chardonnays ein wahrer Genuss.

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