2017 Jonty's Ducks Pekin White Paarl WO Avondale (Bio) 750.00
      ZA-BIO-149
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      Bio

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      2017 Jonty's Ducks Pekin White Paarl WO Avondale (Bio)

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      € 14,50
      75 cl Flasche | Preis pro Flasche
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      Überzeugender Bioweißwein

      Der Besitzer des Weinguts in Paarl, Johnathan Grieve, ist ein großer Verfechter des biologischen Weinbaus. Im Frühling gibt es in den Weinbergen immer wieder Probleme mit der Schneckenplage. Johnathan Grieve hat den Pestiziden abgeschworen, da diese nicht nur die Schnecken töten, sondern auch die Mikroorganismen in den Böden. Stattdessen watschelt eine Horde Enten durch die Reben und frisst sich mit Freude an den Schnecken satt.

      Produktbeschreibung

      Degustationsnotiz

      Helles Gelb mit grünem Schimmer. Intensiver Duft nach Aprikosen und Hyazinthen, dahinter zarter Vanilletouch gepaart mit Lindenblütenhonig. Am mittleren Gaumen mit reifem Extrakt und perfekt stützender Frische, fein salzige Textur. Im aromatischen Finale mit gelben Trockenfrüchten, Grüntee und Wachsnoten.

      Zusatzinformationen

      Artikelnummer 1008217075C6100
      Alkoholgehalt 13.5% vol.
      Rebsorte(n) Chenin Blanc, Roussanne, Viognier, Sémillon
      Trinkreife Jetzt bis 2022
      Herkunftsland Südafrika
      Region Paarl
      Produzent Avondale
      Importeur Mövenpick Wein Deutschland GmbH & Co. KG, Martener Str. 525, 44379 Dortmund, Deutschland
      Servier-Empfehlung Gekühlt bei 8-10 Grad servieren
      Ausbau 6 Monate in Barrique
      Weinbau Bio. Bio-Zertifizierung: ZA-BIO-149
      Kategorie Frische, fruchtige Weissweine
      Allergene Enthält Sulfite

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      Qualität

      75 cl Flasche

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      Mövenpick Wein Berlin
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      Mövenpick Wein Frankfurt
      069-48981686
      Mövenpick Wein Hamburg
      040-891204
      Mövenpick Wein Hamburg-Sasel
      040-60097122
      Mövenpick Wein Hannover
      0511-3971340
      Mövenpick Wein München-Süd
      089-78020775
      Mövenpick Wein Stuttgart
      0711-6571585
      Mövenpick Wein Wiesbaden
      0611-60910642

      Chenin Blanc

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      Chenin Blanc – Vielseitiger Klassiker

      Chenin Blanc ist bekannt für qualitativ exzellente und aromatisch sehr charakteristische Weißweine, die sich durch ihren anmutigen Duft mit einer Fülle von fruchtigen, blumigen und honigartigen Noten sowie ihr lebhaftes Frucht-Säure-Spiel auszeichnen. Die in ihrer Heimat an der Loire häufig Pineau genannte Rebsorte Chenin Blanc stammt aus Frankreich – im 9. Jahrhundert soll sie bereits im Anbaugebiet Anjou kultiviert worden sein, von aus sie im 15. Jahrhundert in die Touraine gelangt sein soll. Die wuchskräftige Rebe treibt früh aus und reift spät – beides Eigenschaften, die sie für das kühle Loire-Tal geradezu prädestiniert. Inzwischen wird die Traubensorte weltweit auf etwas mehr als 30.000 Hektar angebaut. Neben den traditionsreichen Rebflächen in Frankreich, wo Chenin Blanc heute auf knapp 10.000 Hektar Weinbergen wächst, ist die Sorte vor allem in Südafrika heimisch geworden – fast 20.000 Hektar Rebfläche Chenin Blanc gibt es hier.

      Die bekanntesten Chenin Blancs kommen auch heute noch aus den Ursprungsregionen der Rebsorte – Saumur, Vouvray und Anjou lauten die Namen klassischer, französischer Chenin Blanc-Appellationen. Doch seit einigen Jahren verbessert sich die Qualität der Chenin Blancs aus Südafrika stetig – alte Reben erbringen in guten Lagen erstklassige, trockene Weißweine mit viel Charakter, die stets auch eine ausdrucksstarke Säure sowie eine interessante Frucht besitzen.

      Niedrige Erträge sowie das Zusammenspiel von Klima und Boden spielen eine elementare Rolle für die Qualität der Trauben und den ausgeprägten Sortencharakter der Chenin Blanc-Weine. Besonders bemerkenswert ist dabei die Vielseitigkeit von Chenin Blanc, denn aus der Rebsorte können ganz unterschiedliche Weintypen entstehen. Je nach Weinbergslage und Interpretation des Winzers reicht das Spektrum vom leichten, blumigen Weißwein mit hoher Säure bis zum komplexen Gewächs mit großer, aromatischer Tiefe. Ebenso ist Chenin Blanc in der Lage, charaktervolle Schaumweine oder – da die Rebsorte außerordentlich anfällig für die Edelfäule Botrytis ist – exzellente, langlebige Süßweine hervorzubringen.

      Unabhängig davon, ob Alte oder Neue Welt, ob im Stahltank oder im Holzfass ausgebaut, ob schäumend, trocken, halbtrocken oder süß – Chenin Blanc ist die französische Alternative zu deutschem Riesling; gute Chenin Blancs gehören zu den feinsten und charakteristischsten Weißweinen der Welt. Mit einer ungemein breiten Geschmackspalette passt Chenin Blanc als kulinarisch vielseitiges Allroundtalent zu einer großen Anzahl von Gerichten – von Austern und Meeresfrüchten über gegrillten Fisch, Geflügel und Gemüseaufläufen bis hin zu Desserts oder Blauschimmelkäse.

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      Roussanne

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      Roussanne

      Roussanne ist ein alte, französische Weißwein-Rebsorte – die erste schriftliche Erwähnung stammt bereits aus dem Jahr 1781. Der Name der Rebsorte leitet sich von der charakteristischen Farbe der Roussanne-Trauben ab, die bei voller Reife eine rostrote Färbung annehmen.

      Gegenwärtig sind weltweit mehr als 2.100 Hektar Weinberge mit Roussanne bestockt – Tendenz steigend. Neben den traditionsreichen Rebflächen im Rhônetal wird die weiße Rebsorte zunehmend auch in den Regionen Provence, Languedoc und Savoyen sowie in geringem Umfang in einigen, anderen Weinbauländern angebaut – nicht nur in Italien, den USA oder Chile setzt man inzwischen auf Roussanne, sondern auch in Kanada, Neuseeland, Südafrika und der Schweiz.

      An der Rhône bildet Roussanne gemeinsam mit der Sorte Marsanne die Basis der meisten Weißweincuvées und verleiht den besten Weinen der berühmten Appellationen Hermitage, Saint-Joseph und Crozes-Hermitage ihren einzigartigen Charakter und viel Rückgrat. Im weltberühmten Anbaugebiet Châteauneuf-du-Pape findet die Rebsorte Roussanne reinsortig ausgebaut ihren edelsten Ausdruck und gehört aufgrund ihrer besonderen, geschmacklichen Merkmale zu den 13 ausgewählten Rebsorten, die nicht nur für weißen, sondern auch für roten Châteauneuf-du-Pape verwendet werden dürfen.

      Das Bouquet klassischer Roussanne-Weine ist meist von würzigen Kräuternoten, floralen Akzenten sowie von charakteristischen Nuancen bestimmt, die an grünem Tee erinnern. Am Gaumen zeigen sich die Weine stoffig, elegant mit einem charaktervoll würzigem Mundgefühl und einer prägnant frischen Säure. Weine aus Roussanne besitzen häufig ein ein sehr gutes Alterungspotential und entwickeln mit der Reifung vielschichtige, mineralische Noten sowie eine komplexe Fruchtaromatik.

      In der Regel werden Weine aus Roussanne jung getrunken und eignen sich sehr gut zu gegrilltem Meeresfisch, Krustentieren oder hellem Fleisch mit gehaltvollen Saucen. Die besten Roussanne-Exemplare werden aber bisweilen auch im Holzfass ausgebaut und können exzellent reifen.

      Entdecken Sie jetzt unser Roussanne-Sortiment.

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      Viognier

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      Viognier

      Viognier ist eine französische Weißweinsorte, die überwiegend an der Rhône kultiviert wird. Die edelste Inkarnation aus Viognier-Trauben wird in der Appellation Condrieu produziert – in den Steillagen des Anbaugebietes entsteht ein außergewöhnlich intensiver Weißwein. Viognier besitzt meist eine kräftige Farbe und ein prägnantes Geschmacksbild; besonders charakteristisch ist der blumige Duft, der an Aprikose, Pfirsich, Zitrusfrüchte und ausgeprägte Blütenaromen erinnert. Am Gaumen zeigen sich Weine aus Viognier typischerweise vollmundig, aromatisch und extraktreich, mit einer spannenden Verbindung von Cremigkeit und Frische.

      Da die Erträge von Viognier generell niedrig sind, wurden nach der Reblauskrise am Ende des 19. Jahrhunderts viele schwer zu bearbeitende Steillagen nicht weiter kultiviert, sodass die Rebsorte zwischenzeitlich fast verschwunden war – im Jahr 1968 gab es nur noch 14 Hektar Rebfläche in Frankreich. Seit Mitte der 1980er-Jahre erleben die Rhôneweine ihre Renaissance und von diesem Neuanfang profitiert insbesondere auch die Rebsorte Viognier. Mittlerweile beträgt die weltweite Anbaufläche wieder über 16.000 Hektar, denn in vielen Weinbauländern rund um den Globus setzt man heute auf die einzigartige Aromatik der Rebsorte. Außerhalb von Frankreich wird Viognier beispielsweise in Kalifornien, Australien, Chile und Südafrika angebaut, aber auch in der Schweiz und Deutschland sind kleine Flächen mit Viognier bestockt.

      In der Regel können Weine aus Viognier-Trauben ihre außergewöhnliche Qualität vor allem dann zeigen kann, wenn sie jung getrunken werden – einige, wenige Ausnahmen bestätigen diese Regel. Als Essensbegleiter kann die Rebsorte ihren intensiven und körperreichen Charakter insbesondere zu hellem Fleisch mit gehaltvollen Saucen, gegrillten Garnelen mit Aioli oder zu asiatischer Küche perfekt entfalten.

      Entdecken Sie jetzt unser Viognier-Sortiment.

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      Sémillon

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      Sémillon – süße Exzellenz

      Sémillon ist eine weiße Rebsorte, die weltweit auf gut 22.000 Hektar kultiviert wird – mehr als 11.000 Hektar dieser Rebfläche befinden sich in Frankreich. Das Hauptverbreitungsgebiet der Sorte liegt im Anbaugebiet Bordeaux, wo die Sorte wahrscheinlich auch ihren Ursprung hat – bereits im 16. Jahrhundert wird Sémillon hier erwähnt. Weitere nennenswert große Rebflächen befinden sich vor allem außerhalb Europas in Chile, Argentinien, Südafrika oder Australien.

      Weltberühmt geworden ist Sémillon vor allem im Bordelais – hier definiert die weiße Rebsorte gemeinsam mit Sauvignon Blanc die langlebigsten, aufregendsten und berühmtesten Süßweine Frankreichs: Barsac und Sauternes. Für diese gehaltvollen Süßweine ist Sémillon essentiell wichtig, denn die Sorte verleiht den Weinen eine einzigartige Üppigkeit, mollige Süße und ölige Textur. Diese besondere Charakteristik ist deshalb möglich, weil die Sémillon-Trauben aufgrund ihrer dünnen Schale anfällig für die Ausbildung der Edelfäule sind, die durch den Pilz Botrytis Cinerea hervorgerufen wird, der sich im feucht-warmen Herbstklima der Region leicht auf der Beerenhaut ansiedeln kann. Durch diesen Prozess wird den Trauben Flüssigkeit entzogen, wodurch sich Süße und Säure in den Sémillon-Trauben enorm konzentrieren. Das Ergebnis ist eine einmalige Verdichtung der aromatischen Inhaltsstoffe und des Zuckergehalts, aufgrund derer diese süßen Weine auf Sémillon-Basis so reichhaltig und komplex schmecken sowie über Jahrzehnte exzellent reifen können. Es sind goldfarbene, körperreiche, fast likörartige Süßweine mit geringer Säure und einem Aromenspektrum, das an kandierte Aprikosen und Pfirsiche, an Blüten und Nüsse erinnert. Mit fortschreitender Reife nehmen diese edelsüßen Weine einen bräunlich-rötlichen Farbton an, entwickeln Noten von Honig, getrockneten Früchten und vielschichtige Gewürzaromen von Safran sowie anderen exotischen Gewürzen.

      Auch für die trockenen Weißweine aus den bordelaiser Appellationen Pessac-Leognan, Graves oder Entre-Deux-Mers wird Sémillon üblicherweise verwendet, stellt aber prozentual in der Regel nur einen geringen Anteil, da die Rebsorte – trocken ausgebaut – zwar körperreiche Weine hervorbringt, die aber relativ wenig Säure und ein eher neutrales Aroma besitzen. Deshalb stellt die intensiv aromatische Rebsorte Sauvignon Blanc bei den trockenen Weißweinen aus Bordeaux – oft auch in Kombination mit einer kleinen Partie der Rebsorte Muscadelle – meist den höheren Anteil und verleiht diesen Cuvées Aroma und Frische, und ergänzt auf diese Weise den fülligen Charakter der Sémillon-Trauben ganz hervorragend.

      Während trockene, weiße Bordeaux exzellente Begleiter zu Fisch oder Meeresfrüchten sind und sich mit ihren feinen Röstaromen sowie ihrer Frische auch wunderbar für sommerliche Grillevents eignen, harmonieren die edelsüßen Sémillon-Weine, allen voran Sauternes und Barsac, herrlich mit salzig-pikantem Roquefort, herzhafter Leberpastete oder süßen Desserts mit ausgeprägter Vanillenote, wie beispielsweise Creme Brûlée.

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