2016 Goru 18 M Jumilla DOP Ego Bodegas

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€ 32,00
75 cl Flasche | Preis pro Flasche
(€ 42,67 / l )
Preis inkl. Mwst.,
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Die Jumilla-Ikone zum einmaligen Preis

In der sonnenverwöhnten Region Jumilla im Südosten Spaniens fordern die kargen, kalkhaltigen Böden die Reben zu Höchstleistungen heraus. In 900 Meter Höhe, wo die alten Buschreben kultiviert werden, ist es tagsüber heiß und die Nächte sind kühl. Insgesamt also optimale Bedingungen für einen ausgewogenen Spitzenwein. Nach 18 Monaten in neuen Barriques ist der Goru 18 M eine wahre Offenbarung.

Produktbeschreibung

Degustationsnotiz

Dichtes, undurchlässiges Purpur. Prunkvolles Bouquet von zuckersüss gereiften schwarzen Kirschen und Pflaumen. Bittersüsse Fruchtschokolade unterlegt mit gerösteten Haselnüssen und Holundermarmelade. Die samtige Textur enthüllt weiches Tannin und reichlich saftigen Fruchtextrakt. Schwarze Beeren und feine Barriquenoten schmeicheln dem Gaumen, und exotische Würze von Zimtstange, Nelke und gebackenem Kernobst begleiten ins aufwärmende Finale.

Zusatzinformationen

Artikelnummer 0841216075B6100
Alkoholgehalt 15.0% vol.
Rebsorte(n) 70% Monastrell, 20% Syrah, 10% Petit Verdot
Trinkreife Jetzt bis 2028
Passt zu Eignet sich besonders gut als Begleiter zu Rindsfilet, geschmorter Haxe oder Lammkotelett. Servieren Sie diesen Wein auch zu Wildgerichten und Ochsenschwanz.
Herkunftsland Spanien
Region Jumilla
Produzent Goru – Ego Bodegas
Servier-Empfehlung Chambriert bei 16-18 Grad servieren. Tipp: Eine Stunde vorher öffnen, degustieren und dann entscheiden ob der Wein dekantiert werden soll oder nicht.
Ausbau 18 Monate im Barrique
Weinbau Traditionell
Vegan Ja
Allergene Enthält Sulfite
Kategorie Lagerfähige Rotweine

Goru – Ego Bodegas

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Goru – Ego Bodegas

Von den Weinkritikern stets gelobt – die mediterranen Weine der Ego Bodegas. Die Weinberge der Ego Bodegas erstrecken sich vor den Toren der spanischen Stadt Jumilla in der Region Murcia, die im Westen von Kastilien-La Mancha und im Osten vom Mittelmeer begrenzt wird.

Heimvorteil für die Rebsorte Monastrell

Im Gegensatz zur historisch bedeutsamen Umgebung ist die Geschichte der Ego Bodegas noch sehr jung. Erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts fand sich das Team um den dynamischen Besitzer und Kellermeister Santos Ortiz zusammen, machte aber schon nach kurzer Zeit mit erstklassigen Gewächsen auf sich aufmerksam. Jumilla war schon zur Römerzeit als Weinregion bekannt und produzierte bis weit ins 20. Jahrhundert grosse Mengen dunkler – eher einfacher – Weine mit südlichem Flair. Nachdem die Reblaus Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts weite Teile der Reblandschaft zerstört hatte, wurden nicht einfach nur die Weinberge wieder bepflanzt, sondern der Neustart wurde gleich für eine systematische Qualitätsoffensive hinsichtlich moderner Weinbau- und Kellertechnik genutzt, so dass bei den besten Produzenten heute intensive und konzentrierte Rotweine von beeindruckender Eigenständigkeit entstehen.

Die 25 Hektar Weinberge der Ego Bodegas befinden sich in den besten Lagen der Region und sind traditionell mit Buschreben bepflanzt, die teilweise älter als 50 Jahre sind. Zwar erbringen diese Rebstöcke aufgrund ihres Alters häufig nur geringe Erträge, verleihen den Weinen aber enorme aromatische Tiefe und Konzentration. Die Böden der Weinberge bestehen aus kargem Verwitterungsgestein und verfügen nur über geringen Mengen organischer Nährstoffe; zudem ist Jumilla eine der trockensten Weinbauregion Spaniens, Regen fällt meist nur wenig und überschreitet im Laufe eines Jahres selten 300 Millimeter Niederschlag pro Quadratmeter. An diese kargen Bedingungen und das ausgeprägt kontinentale Klima – mit sehr kalten Wintern, extrem heissen Sommern und rund 3000 Sonnenstunden pro Jahr – hat sich vor allem die autochthone rote Rebsorte Monastrell, die 80 Prozent der Rebfläche einnimmt, bestens angepasst und erbringt unter diesen Voraussetzungen ausgezeichnete Ergebnisse. Zwar fallen die Trauben etwas kleiner aus und besitzen eine ausserordentlich robuste Schale, weisen aber gleichzeitig eine beeindruckende Fülle an Aromen, einen hohen Zuckergehalt sowie eine ausserordentlich lebendige Säure auf. Neben Monastrell gedeihen bei Ego Bodegas auch Moscatel und die internationalen Sorten Cabernet Sauvignon, Syrah, Petit Verdot sowie Chardonnay ganz hervorragend und spiegeln die anspruchsvollen Bedingungen in Form ganz besonderer Weine wider.

Brillante Gewächse mit grosser Persönlichkeit

Bei der Arbeit im Weinberg und im Weinkeller geht es Santos Ortiz gleichermassen um den Erhalt wertvoller, traditioneller Methoden, die den Weinen Persönlichkeit und Individualität verleihen, wie auch um den Einsatz modernster Technologie sowie grösster fachlicher Expertise, die für Präzision und Brillanz der Gewächse sorgen. Da nachhaltig genutzte Böden und vitale Rebstöcke für Ortiz ein wesentlicher Faktor sind, um terroirbetonte und authentische Weine erzeugen zu können, werden die Weinberge der Ego Bodegas konsequent ökologisch bewirtschaftet. Um jegliche Oxidation der Früchte zu verhindern und deren Frische sowie Intensität vollständig zu bewahren, werden die Trauben nach der Ernte, die ausschliesslich von Hand erfolgt, im modernen Weinkeller der Ego Bodegas schnell verarbeitet, wobei jede Rebsorte separat vinifiziert wird.

Egos Spitzenweine

Neben einer raren Menge Weisswein, der durch einen grossen Anteil duftiger Moscatel-Trauben sein charakteristisches Aroma erhält, produzieren die Ego Bodegas vor allem tiefrote Weine, die stark vom aromatischen Charakter der Monastrell-Traube geprägt sind: Weine, die den Gaumen mit einer Fülle reifer Beeren, Vanille, Zimt sowie feinen Röstnoten betören und bei denen sich die grosszügige Frucht am Gaumen mit reifen Tanninen sowie einer ausgleichenden Säure harmonisch verbindet. Äusserst zugängliche Weine, die schon in ihrer Jugend grosse Trinkfreude bereiten, aber auch das Potenzial besitzen, sich durch Flaschenreife über einige Jahre weiter zu entwickeln. Gewächse mit hoher Authentizität und mediterranem Charakter, die ein ausgesprochen gutes Genuss-Preis-Verhältnis besitzen, herrlich zu saftigen Steaks, herzhaften Eintöpfen oder aromatischem Käse passen und den Vergleich mit international arrivierten Klassikern keinesfalls scheuen müssen – wie die guten Bewertungen im Guia Peñín, bei James Suckling oder Gilbert & Gaillard Jahr für Jahr eindrucksvoll belegen.

Goru – Ego Bodegas
Paraje Hoya de Torres S/N
30520 Jumilla (Murcia)
Spanien
Tel. +34 968 96 43 26

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Qualität

75 cl Flasche (6er-Holzkiste)

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Mövenpick Wein Stuttgart
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Mövenpick Wein Wiesbaden
0611-60910642

Monastrell

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Monastrell

Monastrell ist eine alte, rote Rebsorte die vor allem in Spanien kultiviert wird; die erste nachweisliche Verwendung der Bezeichnung Monastrell stammt bereits aus dem Jahr 1381. Unter dem Namen Mourvedre wird die Sorte auch schon seit langer Zeit in Südfrankreich angebaut. Außerhalb von Spanien und Frankreich wächst die Rebsorte in kleinem Umfang auch in Australien, Südafrika und den USA – weltweit beträgt die Anbaufläche gegenwärtig etwa 52.000 Hektar.

In Spanien sind derzeit mehr als 41.000 Hektar mit Monastrell bestockt – besonders verbreitet ist die Rebsorte in den heißen Anbaugebieten des Landes: Jumilla, Alicante und Yecla. Hier wird Monastrell sehr erfolgreich sowohl sortenrein, wie auch als Cuvée mit den internationalen Sorten Cabernet Sauvignon, Merlot oder Syrah ausgebaut und bringt mächtige Weine mit viel Frucht und geschmeidiger Struktur hervor. In Frankreich gedeiht Mourvedre aktuell noch auf etwas mehr als 8500 Hektar – vor dem Eindringen der Reblaus waren weite Teile von Frankreichs mit der hochwertigen Rebsorte bestockt; bei der Wiederbepflanzung der Weinberge wurde Mourvedre dann aber häufig durch weniger empfindliche Sorten ersetzt. Eine wichtige Rolle spielt Mourvedre vor allem in den Weinbaugebieten der südlichen Rhône, insbesondere in der Appellation Châteauneuf-du-Pape, wo Mourvedre eine der 13 für Rotwein zugelassenen Rebsorten ist. Reinsortig ausgebaut findet man Mourvedre in Frankreich nur im Anbaugebiet Bandol; üblicherweise wird die Sorte mit Syrah, Grenache und Cinsault oder anderen Varietäten des französischen Südens cuvetiert.

Die spät reifende Rebsorte liefert von Natur aus niedrige Erträge und Weine mit beachtlicher Konzentration, aus denen heute zwei unterschiedliche Weintypen erzeugt werden: Moderne, bereits jung trinkbare, ausgesprochen fruchtbetonte Varianten sind mittlerweile ebenso verbreitet wie klassische Sorten-Interpretationen in Form von dunklen, tanninreichen Wein, die einer langen Flaschenreife bedürfen. Unabhängig von der stilistischen Interpretation sind Weine aus Monastrell beziehungsweise Mourvedre sehr aromatisch und besitzen intensive Aromen von Brombeeren, süßen Gewürzen und Leder. Für den Ausbau im Holzfass sind diese Weine bestens geeignet, die häufig ein hervorragendes Alterungspotenzial besitzen. Je nach Ausbau passen Weine aus Monastrell beziehungsweise Mourvedre exzellent zu T-Bone-Steaks, Lammracks, Wagyuburgern und Spareribs vom Grill oder aber auch zu Wildgerichten, Ochsenschwanz und geschmorten Kalbsbäckchen.

Entdecken Sie jetzt unser Monastrell-Rotweinsortiment.

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Syrah

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Syrah - weltweit begehrt

Die Rebsorte dessen Anbau Mitte des letztens Jahrhunderts beinahe zum Erliegen gekommen wäre gehört heute – zum Glück – zu den meist angebautesten und edelsten Sorten weltweit. Entstanden ist die Syrah wahrscheinlich vor über 6.000 Jahren in Persien aus einer Kreuzung der Rebsorten Mondeuse Blanche und Dureza. Die Vinifizierung von Rotwein aus Syrahs wurde allerdings das erste Mal im Mittelalter im französischen Rhônetal urkundlich erwähnt.

Mittlerweile ist das Rhônetal auch das Hauptanbaugebiet der Syrah. In den 50er Jahren lag die Anbaufläche der Rebsorte in ihrem Heimatland allerdings nur noch bei 2000 Hektar. Heute ist die Syrah weltweit zuhause und wird auf über 180.000 Hektar Rebfläche kultiviert. Sie gehört zu den Cépages Nobles und ist vor allem auch in der neuen Welt – wo sie Shiraz genannt wird – eine beliebte Rotwein-Rebsorte.

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Petit Verdot

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Petit Verdot

Petit Verdot ist eine autochthone rote Rebsorte aus dem Südwesten Frankreichs. Ins Deutsche übersetzt bedeutet der Name Petit Verdot soviel wie „kleiner Grünling“ und verweist damit auf die Färbung der Trauben, die wegen der sehr späten Reife der Sorte in kühleren Jahren nicht voll ausreifen können – oft weisen dann nur wenige Weinbeeren eine rote Färbung auf und der überwiegende Teil bleibt grünlich. Ursprünglich spielte Petit Verdot vor allem in klassischen Bordeaux-Cuvées aus dem Medoc eine Rolle, wo die Sorte häufig als säurege- und farbgebende Komponente verwendet wurde, um den Weinen mehr Kraft und Langlebigkeit zu verleihen; wegen der geringen Größe der Weinbeeren ist der Tanningehalt von Petit Verdot recht hoch. Inzwischen ist die Rotweinrebe weltweit auf dem Vormarsch – während im Jahr 2000 nur etwa 1600 Hektar mit Petit Verdot bepflanzt waren, sind es heute bereits mehr als 8000 Hektar, nur circa 500 Hektar davon befinden sich im Bordelais.

Während Petit Verdot im Bordelais nie sortenrein ausgebaut wird, sondern stets nur in kleinem Umfang für Weine mit Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon und Merlot Verwendung findet, werden in wärmeren Klimazonen, in denen die volle Reife der Trauben leichter zu erreichen ist, gelegentlich auch sortenreine Petit Verdot-Weine mit eindrucksvoller schwarzroter Farbe und kräftigem, robustem Geschmack gekeltert. Die größten Rebflächen außerhalb Frankreichs befinden sich in Spanien, Australien, Chile und den USA. Weine mit Petit Verdot-Anteil werden häufig im Holzfass ausgebaut und können sehr gut reifen. Mit ihrer würzigen Aromatik und ihrem kräftigen Körper passen diese Weine hervorragend zu Rumpsteak, schwarzen Trüffeln und Côte de bœuf.

Entdecken Sie jetzt unser Petit Verdot-Rotweinsortiment.

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