2013 Le Marquis Minervois AOC Château d'Oupia

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      € 15,90
      75 cl Flasche | Preis pro Flasche
      (€ 21,20 / l )
      Preis inkl. Mwst.,
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      Topselektion aus dem Château-Keller

      Die Geschichte des Châteaus, das heute von Marie-Pierre Iché mit Passion geführt wird, reich zurück bis ins 12. Jahrhundert.

      Produktbeschreibung

      Degustationsnotiz

      Kraftvolles Rubinrot, intensiver Cassisduft, Brombeeren, und getrocknete Kräuter des Südens. Im Mund fruchtintensiv, kraftvolle, reichhaltige schwarze Beerenfrüchte mit viel Tiefe und Schmelz. Saftige, dichte und extraksüße Frucht, die durch ihre salzig anmutende Kalkmineralität wunderbar frisch und rassig daher kommt und den Wein perfekt ausbalanciert. Samtig-feine und perfekt integrierte Tannine, das Holz zeigt beste Herkunft und verleiht dem Wein einen dezenten Touch zarter Röstaromen. Intensiver und andauernder Nachhall mit langem Abgang. Ein hochklassiger Roter, der zu den Besten seiner Art gehört.

      Zusatzinformationen

      Artikelnummer 0831113075C6100
      Alkoholgehalt 13.5% vol.
      Rebsorte(n) 50% Syrah, 35% Carignan, 15% Grenache
      Trinkreife Jetzt bis 2023
      Passt zu Geniessen Sie diesen Wein zu Entrecôte Café de Paris, Kalbsbäckchen, Chateaubriand, Tournedos Rossini oder Lammkeule mit Rosmarinjus. Ebenso passend zu dunklen Fleischsorten wie Rindsschmorbraten, Lammfleisch und Wildgerichten.
      Herkunftsland Frankreich
      Region Languedoc-Roussillon
      Produzent Château d’Oupia
      Servier-Empfehlung Chambriert bei 16-18 Grad servieren. Tipp: Eine Stunde vorher öffnen, degustieren und dann entscheiden ob der Wein dekantiert werden soll oder nicht.
      Ausbau 12 Monate in Barrique
      Weinbau Traditionell
      Vegan Ja
      Kategorie Lagerfähige Rotweine
      Allergene Enthält Sulfite

      Château d’Oupia

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      Château d’Oupia
      André Iché war ein Könner auf seinem Gebiet. Der leidenschaftliche Winzer und Besitzer des Châteaus d’Oupia ist für besonders hochwertige Weine bekannt, die zu fairen Preisen erhältlich sind. Aufgrund einer Krankheit musste der Altmeister sein Lebenswerk aufgeben, jedoch führen seine Frau und seine Tochter Marie-Pierre Iché das Unternehmen mit einer ebenso großen Begeisterung fort. Das Château d’Oupia ist ein mondänes Weingut, dessen Gebäude aus dem 12. Jahrhundert stammen. Im Laufe der Jahrhunderte hat das Anwesen sein Aussehen stetig verändert, jedoch ist das Hauptgebäude, dessen Turm eine fantastische Aussicht gewährt, bis heute erhalten geblieben. Einstige Eigentümer des stattlichen Weingutes waren die Familie Sainte Colombe sowie der Graf von Sers, bevor Roman Iché, der Großvater des letzten Besitzers André Iché, das Weingut erwarb. Bis heute ist das Château d’Oupia im Besitz der Familie Iché, jedoch musste André Iché das Erbe seiner Frau übergeben, da er überraschend verstarb.
      2007 hat seine Tochter Marie-Pierre Iché die Regie des Weingutes, das sich im Herzen des Weinbaugebietes Minervois befindet, übernommen. Minervois liegt in Languedoc-Roussillon, einem Gebiet, das nicht nur vom Mittelmeer, sondern auch von den Regionen Rhône-Alpes, Provence-Alpes-Côte d’Azur und Midi-Pyrénées begrenzt wird. Hügel, Höhlen, Dolmen und pittoreske Dörfer prägen eine Landschaft, deren Rebflächen zu 95 Prozent aus Rotweinreben bestehen. Aufgrund der harten und steinigen Böden können in Minervois äußerst konzentrierte, weiche und finessenreiche Weine entstehen, die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom Landwirtschaftsministerium ausgezeichnet wurden. Neben der ältesten Rebsorte Carignan prägt die Rotweinsorte Syrah den 63 Hektar großen Weinberg. Mittlerweile gehören die Rotweine des Weingutes zu den besten Produkten, die es derzeit in der Region Languedoc-Roussillon gibt. Der „Minervois Les Barons“, eine wunderbare Rotwein-Cuvée, die sich aus Syrah, Grenache und Carignan zusammensetzt, überzeugt mit einer tiefroten Farbe und einer würzigen, nahezu massiven Nase, die Leder, Graphit, Tabak, Süßholz und Teer offenbart. Mit dem 2000er „Les Barons“ holte das Weingut den ersten Platz der Revue du Vin de France. Ebenso erfolgreich war der 2001er „Les Barons“, der mit 17,5 von insgesamt 20 Punkten prämiert wurde. Auch konnte der 2003er „Les Barons“ punkten, obwohl das Jahr besonders heiß und trocken war. In den letzten Jahren sorgten zwei weitere Spitzenweine für Aufsehen. Der „Nobilis“, eine Rotwein-Cuvée aus den Sorten Syrah, Grenache und Carignan, ist eine der besten Selektionen des Hauses. Die Rebstöcke der verwendeten Trauben sind mehr als 80 Jahre alt, weshalb dieser Rotwein etwas ganz Besonderes ist. Nicht weniger reizvoll ist der „Oppius“, der zweite Spitzenwein vergangener Jahre, der zu 100 Prozent aus der Rebsorte Syrah besteht.
      Château d’Oupia
      Rue du Château 4
      34210 Oupia
      Frankreich
      Tel. +33 468 91 20 86

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      Mövenpick Wein Dortmund
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      Syrah

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      Syrah - weltweit begehrt

      Die Rebsorte dessen Anbau Mitte des letztens Jahrhunderts beinahe zum Erliegen gekommen wäre gehört heute – zum Glück – zu den meist angebautesten und edelsten Sorten weltweit. Entstanden ist die Syrah wahrscheinlich vor über 6.000 Jahren in Persien aus einer Kreuzung der Rebsorten Mondeuse Blanche und Dureza. Die Vinifizierung von Rotwein aus Syrahs wurde allerdings das erste Mal im Mittelalter im französischen Rhônetal urkundlich erwähnt.

      Mittlerweile ist das Rhônetal auch das Hauptanbaugebiet der Syrah. In den 50er Jahren lag die Anbaufläche der Rebsorte in ihrem Heimatland allerdings nur noch bei 2000 Hektar. Heute ist die Syrah weltweit zuhause und wird auf über 180.000 Hektar Rebfläche kultiviert. Sie gehört zu den Cépages Nobles und ist vor allem auch in der neuen Welt – wo sie Shiraz genannt wird – eine beliebte Rotwein-Rebsorte.

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      Carignan

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      Carignan

      Carignan ist eine rote Rebsorte, die traditionell vor allem in den Rotweinen Südfrankreichs ein wichtige Rolle spielt. Lange Zeit handelte es sich bei Carignan sogar um die am häufigsten angebaute rote Rebsorte der Welt. Dementsprechend ist sie auch heute in vielen Weinbauländern unter zahlreichen Namen vertreten – in Spaniens wird Sorte beispielsweise Cariñena genannt, während sie auf Sardinien Carignano heißt. Außerdem wächst die Sorte in Algerien, Israel und den USA. Obwohl große Carignan-Bestände in den letzten Jahrzehnten durch andere Rebsorten ersetzt wurden, behauptet die Sorte noch immer Rang 12 der weltweit am meisten kultivierten Rotweinsorten; gegenwärtig liegt die Rebfläche von Carignan bei etwa 47.000 Hektar.

      In Frankreich ist die Sorte vor allem im Languedoc-Roussillon sowie der Provence weit verbreitet und Bestandteil vieler Rosé- und Rotweine. In Spanien ist Carignan unter dem Synonym Mazuelo neben Garnacha eine der komplementären Sorten für Tempranillo bei der Herstellung klassischer Rioja-Weine. Reinsortig vinifiziert findet man Carignan in Frankreich oder Spanien eher selten – auf Sardinien jedoch wird die Rebsorte in der Appellation Carignano del Sulcis sortenrein zu einem Wein von hoher Qualität verarbeitet.

      Wein aus Carignan ist dunkel, tannin- und säurereich, besitzt aber ein eher wenig ausgeprägtes Aroma. Deshalb wird die spät reifende Traube meist in Cuvées verwendet, denen sie Farbintensität und Rückgrat verleiht. Während junge Carignan-Weine herrlich zu Fleisch vom Grill oder regionalen Wurstwaren passen, eignen sich die besten Exemplare, die häufig im Holzfass ausgebaut werden und auch gut reifen können, mit ihrer dunklen Frucht und ihrer feinen Tanninstruktur hervorragend zu Rindsschmorbraten und Wildgerichten.

      Entdecken Sie jetzt unser Carignan-Rotweinsortiment.

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      Grenache

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      Grenache - spanischer Weltenbummler

      Die Grenache ist die am vierthäufigsten angebaute Rebsorte weltweit. Sie ist vor allem in Spanien und im französischen Midi weitverbreitet, wird aber in vielen Teilen der Welt angebaut. So werden unter anderem auch in Italien, Australien, Kalifornien, Südafrika und Chile Rotweine aus Grenache vinifiziert. Aufgrund dessen, dass diese Rebsorte in unterschiedlichen Rotwein - Regionen angebaut wird, hat die Grenache viele Namen. So wird sie in Frankreich beispielsweise Grenache Noire genannt, um sie von Ihrer weißen Variante – Grenache blanc – besser abzugrenzen. In Spanien hingegen wird die Rebsorte Garnacha genannt, in Sardinien trägt die Grenache den Namen Cannonau und in der Toskana ist von Alicante die Rede.

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